Change Management in der Instandhaltung Warum mehr Methoden, Daten und Technologien nicht automatisch zu besserer Performance führen
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Mehr Methoden, Daten und Technologien machen die Instandhaltung nicht automatisch leistungsfähiger. Viele Unternehmen bleiben trotz moderner Verfahren im täglichen Störungsmanagement stecken. Gefragt ist daher eine Instandhaltung, die ihre Maßnahmen konsequent an Leistung, Risiken und dem Nutzen für die Produktion ausrichtet.
Noch nie war die Instandhaltung methodisch und technologisch so gut ausgestattet. Und dennoch bleiben viele Organisationen hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Problem liegt nicht im fehlenden Wissen. Es ist die mangelnde Fähigkeit, Wissen im richtigen Moment in gute Entscheidungen umzusetzen.
Viel Aktivität – aber wenig Wirkung
Kaum eine Instandhaltungsorganisation scheitert an mangelnder Aktivität. Aufträge werden geplant, Störungen bearbeitet, Ersatzteile beschafft, Dienstleister koordiniert und Kennzahlen gepflegt. Trotzdem kommt es immer wieder zu Anlagenstörungen, Budgets stehen unter Druck und der tatsächliche Wertbeitrag der Instandhaltung ist oftmals unklar.
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