Change Management in der Instandhaltung
Warum mehr Methoden, Daten und Technologien nicht automatisch zu besserer Performance führen

Ein Gastbeitrag von Frank U. Hess, The EZ Asset Management Company 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Mehr Methoden, Daten und Technologien machen die Instandhaltung nicht automatisch leistungsfähiger. Viele Unternehmen bleiben trotz moderner Verfahren im täglichen Störungsmanagement stecken. Gefragt ist daher eine Instandhaltung, die ihre Maßnahmen konsequent an Leistung, Risiken und dem Nutzen für die Produktion ausrichtet.

Die Transformation der Instandhaltung gelingt nur, wenn Menschen im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen.(Bild: ©  surachetkhamsuk - stock.adobe.com)
Die Transformation der Instandhaltung gelingt nur, wenn Menschen im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen.
(Bild: © surachetkhamsuk - stock.adobe.com)

Noch nie war die Instandhaltung methodisch und technologisch so gut ausgestattet. Und dennoch bleiben viele Organisationen hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Problem liegt nicht im fehlenden Wissen. Es ist die mangelnde Fähigkeit, Wissen im richtigen Moment in gute Entscheidungen umzusetzen.

Viel Aktivität – aber wenig Wirkung

Kaum eine Instandhaltungsorganisation scheitert an mangelnder Aktivität. Aufträge werden geplant, Störungen bearbeitet, Ersatzteile beschafft, Dienstleister koordiniert und Kennzahlen gepflegt. Trotzdem kommt es immer wieder zu Anlagenstörungen, Budgets stehen unter Druck und der tatsächliche Wertbeitrag der Instandhaltung ist oftmals unklar.