Kompaktiertechnik

Verluste beim Kompaktieren minimieren

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Steuerung auf Basis von Fuzzylogik-Prinzipien

Auch in Hinblick auf das Steuerungskonzept will Hosokawa Alpine mit dem neuen Pharmapaktor Maßstäbe für die Kompaktiertechnik setzen: Die gesamte Steuerungsmatrix wurde komplett neu auf der Basis robuster Fuzzylogik-Prinzipien entwickelt. Kontinuierlich gesammelte Werte, vor allem die Linienpresskraft, werden standardmäßig erfasst. Intelligente Funktionen ermöglichen die unkomplizierte Einstellung verschiedener Parameter, beispielsweise die Regelung des Walzenspaltes über einen elektrischen Spindelantrieb.

Wie der Hersteller betont, reagieren die hierbei zum Einsatz kommenden Servo-Antriebe ex­trem schnell und präzise auf Steuerungsbefehle. Gerade kleine Produktmengen lassen sich so exakt verarbeiten. Darüber hinaus arbeiten kompakte Servo-Antriebssysteme, eine Kombination aus Verstärker und Motor, energieeffizienter als konventionelle Maschinenantriebe. Neben geringerer Abwärme bieten diese Antriebssysteme einen wesentlich breiteren Drehzahlbereich bei gleichbleibendem Antriebsdrehmoment.

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Nicht zuletzt sind für den Pharmapaktor C 80 verschiedene Optionen realisierbar, etwa eine Con­tainment-Variante mit Isolator, automatische und halbautomatische Reinigungssysteme (WIP/CIP) oder staub- bzw. gasdichte Ausführungen. Die Verarbeitung von hochreinen Wirk- oder Gefahrstoffen ist somit möglich. Zudem kann die Maschine sowohl kontinuierlich als auch batchweise betrieben werden.

Fazit: Mit dem neuen Pharmapaktor steht Entwicklern eine leistungsstarke Kompaktiertechnik zur Verfügung, die hilft Ausschuss zu minimieren. Gleichzeitig kommen Handhabung und Steuerung nicht zu kurz.

Achema: Halle 3.1, Stand A 27

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