Windsichter Titandioxidhaltige Pulverlacke entstauben

Redakteur: M.A. Manja Wühr

Zur wirksamen Entstaubung von titandioxidhaltigen Pulverlacken hat Hosokawa Alpine den Windsichter TSP entwickelt. Damit kommt der Hersteller der EU-Verordnung zur Reduzierung des Titandioxidstaubs nach

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Der Windsichter TSP zur wirksamen Entstaubung von titandioxidhaltigen Pulverlacken
Der Windsichter TSP zur wirksamen Entstaubung von titandioxidhaltigen Pulverlacken
(Bild: Hosokawa Alpine/Axel Weiss)

Bei der Vermahlung von Pulverlackchips setzt Hosokawa Alpine auf Sichtermühlen der ACM-Baureihe. Mit dem TSP-Sichter, der als separate Anlagenkonfiguration dem eigentlichen Prozess nachgelagert werden kann, kommt der Spezialist für die Aufbereitung von Pulvern der EU-Verordnung zur Reduzierung des Titandioxidstaubs nach.

Bei der Entwicklung des Windsichters wurde das Hauptaugenmerk auf höchste Trennschärfe gelegt, aber auch auf Aspekte wie Handling, Sicherheit sowie Betriebs- und Installationskosten, so der Hersteller. Der kritische Feinstanteil von <10 μm liegt nach der Sichtung mit dem TSP-Windsichter bei <1 %. Die rückvermischungsfreie Produktführung soll nach Herstellerangaben eine hohe Entstaubungsqualität sicherstellen. So könne eine Einstufung als Krebsverdachtsstoff umgangen und auf Kennzeichnung der Endprodukte mit entsprechenden Gefahrenhinweisen verzichtet werden. Die Übergangsfrist bis zur Verabschiedung des Gesetzes mit neuen Titandioxid- Grenzwerten läuft bis zum 1. Oktober 2021.

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