Das Entleeren von Speichertanks - das sogenannte 'Stripping' - wird besonders bei höher viskosen Medien schwierig und hinterlässt oft teure Restmengen. (©leungchopan - stock.adobe.com; Netzsch)
Pumpen für Tanklager

Restlos begeisternd: Alternative zu Kreiselpumpen bringt mehr Effizienz im Tanklager

Schraubenspindelpumpen ermöglichen komplette Leerung auch bei höher viskosen Medien – Beim Entleeren von Tanks mit viskosen Medien, dem so genannten Stripping, bleibt häufig ein Rest zurück. Das muss nicht so bleiben: Pumpen mit gutem Ansaugverhalten und niedrigen NPSHr-Werten ermöglichen eine restlose Leerung selbst von Rohöl- oder Bitumen-Speichern. Dabei hat eine Technologie die Nase ganz weit vorn...

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Derzeit wird der Versuchsstand am ZSW aufgebaut. (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW))
Power-to-X-Technik

Forscher kombinieren Biomasse-Verbrennung mit Hochtemperatur-Elektrolyse

Die Umwandlung von fluktuierendem Ökostrom in chemische Energieträger oder Rohstoffe ist eine vielversprechende Speichermöglichkeit. Wissenschaftler des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) wollen das Power-to-X-Verfahren jetzt auf zwei Beine stellen: Zu diesem Zweck planen sie, eine Hochtemperatur-Biomasseverbrennung mit einer Hochtemperatur-Elektrolyse zu kombinieren. Ziel ist ein reduzierter Strombedarf bei der Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff – dem Ausgangsstoff für alle chemischen Power-to-X-Speichermedien. Insgesamt soll eine Halbierung des Stromeinsatzes möglich sein.

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1a	 Direkt am Wasserhahn montiertes ARISTOT-System. (Bild: Veolia Water)
SBSE

Geruchsverursacher mittels SBSE direkt am Wasserhahn anreichern

Französische Forscher haben auf Basis der lösemittelfreien Stir Bar Sorptive Extraction (SBSE) einen neuartigen Passivsammler entwickelt und patentieren lassen, mit dem sich Geruchsverursacher im Trinkwasser unmittelbar am Wasserhahn unter Alltagsbedingungen anreichern lassen. Thermische Extraktion, Identifikation und Qualifikation der Off-Flavor-Verbindungen erfolgt automatisiert mittels Thermodesorptions-GC/MS.

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Vom Schlot in den Reagenz-Kolben: Werden Abgase zum Rohstoff für Chemikalien? Ein Projekt am Stahlwerk Duisburg soll es vormachen. (©StudioLaMagica, © mitifoto, ©123dartist - stock.adobe.com; [M]GötzelHorn)
Chemie aus CO2

Neues Leben für Abgas-Moleküle: Bringt Carbon2Chem die CO2-Kreislaufchemie?

So wollen Wissenschaft, Industrie und Politik in Sachen Abgas-Chemie an einem Strang ziehen. Es geht um 20 Millionen Tonnen CO2: Diese Menge des Klimagases pusten alleine Deutschlands Stahlwerke Jahr für Jahr in die Atmosphäre. Entsprechend groß sehen Experten das Potenzial der stofflichen Nutzung von Abgasen. Kann das Mammutprojekt Schornsteinchemie gelingen? Die Carbon2Chem-Konferenz macht sich für Zusammenarbeit zwischen den Akteuren stark.

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