Dr. Markus Raab, Mitglied der Geschäftsleitung, Linde Engineering Division: „Linde fördert auch Projekte der Grundlagenforschung, etwa zur direkten biogenen Wasserstofferzeugung durch Algen, die eine Erschließung weiterer Pfade zu einer nachhaltigen Energieversorgung erwarten lassen.“ (Archiv: Vogel Business Media)
Engineering

Linde stellt Energie in den Mittelpunkt des Achema-Standes

Im Fokus des 500 Quadratmeter großen Linde-Standes stehen Olefin-, Luftzerlegungs-, Wasserstoff- und Synthesegas- sowie Erdgasverflüssigungsanlagen, Adsorptionsanlagen und CO2-Anlagen. Linde KCA hat seine neuesten Entwicklungen zum Thema Biotechnologieanlagen und die dazugehörigen Anlagenkomponenten dabei. Dr. Markus Raab, Mitglied der Geschäftsleitung der Linde Engineering Division, erläutert, welche Technologien zur Verarbeitung biogener Rohstoffe Linde sonst noch auf Lager hat.

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Nur aus Luft und Wasser stellen Fraunhofer-Forscher in dieser elektro-lytischen Zelle mit Strom Wasserstoffperoxid für den dezentralen Einsatz her. (Fraunhofer IGB)
Neue Elektrolysezelle

Dezentral Wasserstoffperoxid mit Überschussstrom herstellen

Um Stromspitzen bei der regenerativen Energiewandlung aus Wind oder Sonne auszugleichen, kann Überschussstrom auch für die dezentrale Herstellung von Chemikalien genutzt werden. Das Fraunhofer IGB hat eine Elektrolysezelle entwickelt, in der sich mit elektrischer Energie nur aus Wasser und Luft Wasserstoffperoxid herstellen lässt. Eine mögliche Anwendung der Wasserstoffperoxid-Synthese direkt vor Ort ist die oxidative Abwasserreinigung.

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Linde baut für Neste Oil eine neue Wasserstoffanlage in Porvoo, Finnland. Das Gesamt-Investitionsvolume beträgt 100 Millionen Euro. Unser Bild zeigt die Wasserstoff-Pilotanlage von Linde in Leuna. (Bild: Linde/Rüdiger Nehmzow)
Wasserstoffanlage

Linde baut neue Wasserstoffanlage für Neste Oil

Der Technologiekonzern The Linde Group hat mit dem finnischen Mineralölunternehmen Neste Oil einen langfristigen On-site-Vertrag zur Wasserstoffversorgung geschlossen. Die Vereinbarung sieht den Bau einer neuen Wasserstoffanlage für die Raffinerie von Neste Oil in Porvoo, Finnland, vor. Die beiderseitigen Investitionen belaufen sich auf insgesamt rund 100 Mio. EUR.

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Nur aus Luft und Wasser stellen Fraunhofer-Forscher in dieser elektro-lytischen Zelle mit Strom Wasserstoff-peroxid für den dezentralen Einsatz her. (Fraunhofer IGB)
Forschung: Elektrolysezelle

Neue Elektrolysezelle generiert Wasserstoff-Peroxid aus Überschuss-Strom

Um Stromspitzen bei der regenerativen Energiewandlung aus Wind oder Sonne auszugleichen, kann Überschussstrom auch für die dezentrale Herstellung von Chemikalien genutzt werden. Das Fraunhofer IGB hat eine Elektrolysezelle entwickelt, in der sich mit elektrischer Energie nur aus Wasser und Luft Wasser-stoffperoxid herstellen lässt. Eine mögliche Anwendung der H2O2-Synthese direkt vor Ort ist die oxidative Abwasserreinigung.

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In Raffinerien und bei Ölplattformen sind Operator-Trainingssysteme schon lange im Einsatz. Nun sind sie auch in der Chemie immer stärker im Kommen. (Bilder: Siemens) (Archiv: Vogel Business Media)
Operator-Trainingssysteme

Verschiedenste Anlagensituationen individuell und gefahrlos trainieren

Immer mehr Unternehmen setzen auf Operator-Trainingssysteme. Und das nicht ohne Grund: An ihnen lassen sich alle Betriebszustände einer Anlage virtuell durchexerzieren. So hat das Personal die Anlage jederzeit im Griff, kann sie nahe am Optimum fahren und ist für etwaige Störungen bestens gerüstet. Das steigert die Produktivität, senkt die Ausfallzeiten und verbessert die Qualität.

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