Die Schadensuntersuchung am US-Standort Charleston von Wacker geht voran. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Störfall

Was löste die Explosion im Wacker-Werk in Charleston aus?

Nach dem bereits gemeldeten Schadensereignis am Produktionsstandort Charleston im US-Bundesstaat Tennessee geht die Untersuchung der Ursachen voran. Grund für die Explosion vom 7. September war ein technischer Defekt, bei dem Wasserstoff austrat, der sich entzündete und eine kleine, aber wichtige Teilanlage des Werks stark beschädigte. Wacker hat ein Team von unabhängigen Experten engagiert, um die Ursache für den technischen Defekt zu ermitteln, und arbeitet mit den Behörden zusammen, um eine sichere Wiederaufnahme der Produktion zu gewährleisten.

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Das Anlagen-Steuerungszentrum erinnert an ein riesiges Raumschiff-Cockpit mit einer modernen, aber freundlichen Inneneinrichtung, in dem konzentriert rund um die Uhr gearbeitet werden kann. (Bilder: Siemens)
Remote Operations

Hinter den Kulissen des Nervenzentrums der Luftzerlegung in Südamerika

Betriebsabläufe in einem Remote Operations Center zentral steuern: Das „Centro de Operaçoes“ bei Saõ Paulo – ein neues Remote Operations Center (ROC) der Linde Gas – steuert die Abläufe von über 30 Luftzerlegungsanlagen in ganz Südamerika. Der Aufbau der einheitlichen ROC-Architektur für die unterschiedlichen Anlagen wurde durch eine skalierbare, kostengünstige und zuverlässige Automatisierungslösung unterstützt.

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Shell und ITM Power werden in der Raffinerie Rheinland, Werk Wesseling, die weltweit größte PEM-Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage errichten. (Shell/Flickr)
PEM-Wasserstoff-Elektrolyse

Rheinland Raffinerie bekommt weltgrößte Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage

In der Raffinerie Rheinland, Werk Wesseling, entsteht die größte PEM-Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage der Welt. Das europäische Konsortium von Shell, ITM Power, Sintef, Thinkstep und Element Energy hat eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Die Gesamtinvestition des Projekts, einschließlich der Integration in die Raffinerie, beläuft sich auf rund 20 Millionen Euro. Die Anlage mit dem Namen „Refhyne“ soll 2020 in Betrieb gehen.

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Spatenstich in Freeport: Dirk Reinelt, Vizepräsident des Senior Project Shale Gas der BASF Corporation, Wayne T. Smith, Vorsitzender und CEO der BASF Corporation, Torgeir Kvidal, CEO von Yara International, Stefano Pigozzi, President Monomers der BASF Corporation und Chris Witte, Vizepräsident und General Manager des Freeport-Standorts der BASF Corporation (v.l.n.r.). (Bild: BASF)
World-Scale-Anlage

BASF und Yara bauen Ammoniakanlage in USA

Yara und BASF haben den ersten Spatenstich für den Bau einer World-Scale-Ammoniakanlage am BASF-Standort in Freeport im US-Bundesstaat Texas gesetzt. Die gesamten Investitionskosten für die Anlage – die voraussichtlich 2017 in Betrieb gehen wird – belaufen sich auf rund 600 Millionen US-Dollar.

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