Chemiker, Werkstoffwissenschaftler und Chemieingenieure der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeln gemeinsam mit externen Partnern eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse. (Pixabay)
2,5-Millionen-Euro-Förderung

Nanoröhrchen könnten Wasserelektrolyse effizienter und flexibler machen

Zusammen mit externen Partner haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse entwickelt. Durch Verwendung von nanostrukturierten Röhrchen statt der herkömmlichen Plattenelektroden zur Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff beabsichtigen sie, eine vereinfachte Herstellung, einen flexibleren Einsatz und die Einsparung teurer Edelmetalle zu erzielen.

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Power-to-X (Ptx) beinhaltet verschiedene Technologien zur Speicherung bzw. anderweitigen Nutzung von Strom.  (Fraunhofer Umsicht)
Strom aus erneuerbaren Quellen

Power-to-X-Anlagen sollen Stromnetze entlasten

Durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung entstehen temporäre und räumliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Nachfrage von Strom. Um diese Diskrepanz effizient und kostengünstig zu beheben und die nötige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind flexible Maßnahmen nötig. Eine Möglichkeit ist, Power-to-X-Anlagen zu integrieren, um das Stromnetz zu entlasten.

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Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands der BASF (re.) und Gautam Adani, Chairman der Adani-Gruppe, haben heute eine Absichtserklärung zur Prüfung einer gemeinsamen Investition im Bereich der Acryl-Wertschöpfungskette in Mundra/Indien unterzeichnet. (BASF)
Erster CO2-neutraler Standort

BASF plant Rekordinvestition in Indien

BASF und die indische Adani-Gruppe haben eine Absichtserklärung zur Prüfung einer gemeinsamen Großinvestition im Bereich der Acryl-Wertschöpfungskette unterzeichnet. Dies wäre die bislang größte Investition des deutschen Chemiekonzerns in Indien. Der vorgesehene Standort soll am Hafen von Mundra im indischen Bundesstaat Gujarat liegen. Eine Machbarkeitsstudie soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein.

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In vielen Anlagen, die rund um die Uhr arbeiten, wie zum Beispiel dieses Zementwerk, müssen Migrationen schnell und zuverlässig während geplanter Stillstandszeiten realisiert werden. (Rösberg Engineering)
Rösberg Engineering

Keine Angst vor SPS-Migration in großen Anlagen

Damit es schnell geht, abgekündigte Bauteile auszutauschen, ist vorab eine detaillierte Planung und Vorbereitung notwendig samt einer zuverlässigen Umsetzung der Umbaumaßnahmen. Das Beispiel einer Migration in einem Zementwerk zeigt: Wer seine Hausaufgaben ordentlich macht, kann trotz der einen oder anderen Überraschung den vorgegebenen Zeitrahmen sogar unterschreiten.

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