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Nordamerikanische Petrochemie Bilfinger profitiert in Nordamerika vom Wachstumsmarkt Öl und Gas

| Autor: Anke Geipel-Kern

Die Petrochemie in Nordamerika boomt und Bilfinger Nordamerika will am Wachstum teilhaben. Mit drei großen Projekten ist der Servicedienstleister momentan gut im Geschäft. Und auch der Auftragseingang von 2019, lässt auf ein gutes Jahr hoffen. Auf einer Pressereise konnte sich die PROCESS-Redaktion ein Bild von den Projekten machen.

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Terrance Ivers, der Chef von Bilfinger Nordamerika: „Wir betreiben in Nordamerika ein 900 Millionen Dollar Geschäft.“
Terrance Ivers, der Chef von Bilfinger Nordamerika: „Wir betreiben in Nordamerika ein 900 Millionen Dollar Geschäft.“
(Bild: PROCESS)

Houston/USA – In Texas, sagt man auch im Land der Superlative selbst, sei alles ein bisschen größer als im Rest der USA. Selbst Terrance Ivers, seit 2016 Chef von Bilfinger Nordamerika, scheint das Klischee voll zu bestätigen. Mit stattlichen zwei Metern Körpergröße überragt er mühelos den Rest seiner Umgebung. „Wir betreiben hier ein 900 Millionen Dollar-Geschäft,“ erklärt der Texaner selbstbewusst, wohl wissend, dass er sich in einem extrem wettbewerbsintensiven Umfeld bewegt.

4000 Mann stark ist die Truppe, die der Texaner leitet und sich auf vier Regionen in den USA verteilt. Zwei Geschäftsfelder betreibt Bilfinger in Nordamerika: Engineering und Technology, sowie Maintenance, Modifications und Operations. Sechs Industriezweige, darunter Chemie, Öl/Gas, Nahrungsmittelindustrie und Consumer stehen im Fokus, die Kundenliste enthält große Namen: Formosa Plastics, Linde, Braskem, Procter&Gamble u.a. Nordamerika sei ein Wachstumsmarkt, sagt Terry, wie er sich von seinem Umfeld nennen lässt.