Rund ein Deziliter Treibstoff kann zurzeit pro Tag produziert werden. (ETH Zürich / Alessandro Della Bella)
Solarkraftstoffe

Flugzeugtreibstoff vom Dach

Wissenschaftler der ETH Zürich haben eine Anlage gebaut, mit der sich aus Sonnenlicht und Luft CO2-neutrale Treibstoffe herstellen lassen. Das nächste Ziel ist, die Technologie auf industriellen Maßstab zu bringen und wettbewerbsfähig zu werden.

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 (Festo)
Automatisierung

Die Industrie-4.0-Fluencer: So bringt Festo die Produktion von morgen ins Laufen

Der Digital Transformer of the Year kommt aus Esslingen: Festo hält mit Innovationen wie Ventilfunktionen zum Download Branchen, Anlagen und zunehmend auch Daten in Bewegung. Bei Themen wie Künstlicher Intelligenz, Industrie 4.0 oder flexibler Aktorik durch Apps bestimmen die Automatisierungsexperten das Tempo. Und nicht nur das: auch beim Megathema Nachhaltigkeit kann die effiziente Automatisierung zum Schrittmacher werden.

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Bildergalerien

Der Platzbedarf des Scheiben­pakets im CD Dryer ist bis zu 60 Prozent geringer als der der Walzen eines vergleichbaren Walzentrockners mit derselben Wärmeübertragungsfläche.  (Bild: Allgaier)
Trocknungstechnik

Indirekt beheizter Kontakttrockner spart Energie

In der Trocknungstechnik wird der Ruf nach energieeffizienten Geräten immer lauter. Gleichzeitig steigen der Kostendruck und der Anspruch an die Qualität der Endprodukte. Speziell für die Trocknung von in Flüssigkeiten gelösten oder suspendierten Feststoffen bietet Allgaier jetzt eine Lösung, welche die hohen Ansprüche der Industrie erfüllt: den CD Dryer.

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Vor fünf Jahren wurde das Energie-Effizienznetzwerk@Chempark gegründet. (Currenta)
Energieeffizienz

Energie sparen im Verbund: Chempark übertrifft eigene Ziele

Vor rund fünf Jahren hatten sich Bayer, Covestro, Currenta, Ineos in Köln, Kronos Titan, Lanxess und sein Tochterunternehmen Saltigo sowie Nouryon im Energie-Effizienznetzwerk@Chempark zusammengetan und folgten damit der Initiative von Bundesregierung und Wirtschaftsverbänden. Das Ergebnis der Kooperation: 37.000 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr konnten dauerhaft eingespart werden.

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Speicher für die Defossilierung: Wasserstoff soll in Brandenburg testweise in einer Salzkaverne 1000 Meter unter Tage gespeichert werden. (Andreas Prinz)
Wasserstoffspeicher unter Tage

Glück auf, der Wasserstoff kommt – Energiewende in 1000 Metern Tiefe

Wohin mit dem Wasserstoff? Verkehr, Chemie, Stahl oder Zement: Wasserstoff soll es richten. Das „grüne“ Elektrolysegas ist für Power-to-X-Prozesse unverzichtbar und ein entscheidender Baustein in Defossilierungs-Strategien weltweit. Leider ist das Gas, obgleich ungiftig und vergleichsweise harmlos im Umgang, notorisch schwer zu speichern. Könnten Salzkavernen der Ausweg sein? 1000 Meter unter Tage hat die Arbeit schon begonnen.

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