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Abb. 1: Voraussetzung für Regulierung und Risikobewertung von Mikroplastik sind belastbare Daten und die beginnen schon bei der Probennahme. (Symbolbild) (Bild: © Microgen - stock.adobe.com)
Mikroplastik-Analytik an Abwasser- und Gewässerproben

Mikroplastik im Wasser: Wie viele Proben sind genug?

Mikroplastik zuverlässig nachzuweisen, scheitert bislang häufig schon an der Probenahme. Eine neue Studie vergleicht Stichproben (0,5 L) mit Großvolumen-Filtration (100 L) an vier Wassertypen und zeigt: Mit der richtigen Methode sinkt die benötigte Probenzahl für belastbare Ergebnisse von 51 auf 21. Die Erkenntnisse liefern konkrete Leitplanken für Labore, Betreiber und Umweltbehörden.

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