Umgebungsmonitoring in der Biotechnologie
Datenintegrität über Jahrzehnte: Skalierbares Monitoring im Praxiseinsatz

Ein Gastbeitrag von Testo Saveris 3 min Lesedauer

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Bereits 2010 führte das Biotechnologieunternehmen Jungbunzlauer das digitale Umgebungsmonitoring-System Testo Saveris 1 für das Labor ein. Mit dem Bau einer neuen Abfüllhalle wurde das System nun 15 Jahre später ausgebaut – neue Messpunkte und eine überarbeitete Systemarchitektur inklusive.

In der Biotechnologie erfordern GxP-konforme Prozesse präzise Messwerte und eine lückenlose Dokumentation.(Bild:  Jungbunzlauer Ladenburg / Oliver Oettli)
In der Biotechnologie erfordern GxP-konforme Prozesse präzise Messwerte und eine lückenlose Dokumentation.
(Bild: Jungbunzlauer Ladenburg / Oliver Oettli)

Für ein stabiles Umgebungsmonitoring reicht präzise Messtechnik allein nicht aus. Entscheidend sind eine durchgängige Datenverfügbarkeit, flexible Erweiterbarkeit und die strukturierte Integration neuer Bereiche. Ein Praxisbeispiel aus der Biotechnologie zeigt, wie sich ein System über Jahre hinweg vom Laboreinsatz zur standortweiten, auditfähigen Infrastruktur entwickelt.

Monitoring seit 2010 im Einsatz

Wenn es um Qualitätssicherung in regulierten Bereichen geht, zählt nicht nur die Genauigkeit einzelner Messwerte, sondern vor allem deren langfristige Verfügbarkeit. Beim Biotechnologie-Unternehmen Jungbunzlauer in Ladenburg ist das Umgebungsmonitoring-System Testo Saveris 1 seit 2010 ohne Unterbrechung im Einsatz – eine wichtige Voraussetzung für die lückenlose Dokumentation in GxP-konformen Prozessen.