Envopur-Ultrafiltrationsanlage zum Recycling von Enteisungsmitteln am Flughafen München (Envirochemie)
Wasseraufbereitung

Membranverfahren in der Wasserwirtschaft

In der Wasseraufbereitung sind Membranverfahren (die Mikro-, Ultra- und Nanofiltration sowie die Umkehrosmose) schon lange etabliert. Sie gelten als Schlüsseltechnologien für das Recycling von Prozesswasser und die Wertstoffrückgewinnung. Die Perspektiven sind gut, wie ein Blick in die Branche zeigt.

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Die neue Gasturbine im Chemiepark Gendorf (Fotodesign Heiner Heine / Infraserv Gendorf)
Neue Gasturbine in Betrieb

Infraserv Gendorf meistert kritische Phase bei Kraftwerks-Modernisierung im Chemiepark

Es die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte: Über 30 Millionen Euro nimmt der Standortbetreiber Infraserv Gendorf (ISG) in die Hand und modernisiert das Kraftwerk im Chemiepark Gendorf – und zwar bei laufendem Betrieb. Die erste und zugleich besonders kritische Phase wurde nun abgeschlossen: Die neue Gasturbine geht in Betrieb. Operation am offenen Herzen geglückt!

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Das Molchsortiment ist groß – von Lippenmolchen für die chemische Industrie bis zu Zylindermolchen für hygienische Anwendungen im Pharmabereich sind die Transport- und Reinigungshelfer in verschiedenen Materialien und Formen erhältlich und einsetzbar. (Bild: G.A. Kiesel)
Molchtechnik

Rohrleitungen mit Molchen entleeren und ressourcenschonend reinigen

Energie-, Wasser- und Rohstoffpreise steigen weltweit. Im Zeichen der Ressourceneffizienz kann es sich kein Unternehmen leisten, wertvolles Produkt in den Rohrleitungen bei der Reinigung einfach auszuspülen. Moderne Molchtechnik spart Zeit, Geld und ist in nahezu allen Anwendungen einsetzbar. Welche Möglichkeiten ausgewählte Molchsysteme für Chemie- und Pharmaindustrie bieten, erfahren Sie hier.

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Besuch im Covestro-Betrieb: Dr. Robert Vieler zeigt die Sauerstoffverzehrkathode, die ein besonders energiesparendes Verfahren zur Chlorproduktion ermöglicht. (Currenta)
Rekord-Investitionen

Chempark verzeichnet 2018 bestes Ergebnis in seiner Geschichte

Chempark-Leiter Lars Friedrich konnte beim Jahresmediengespräch das beste Ergebnis der Chempark-Geschichte vermelden. Im vergangenen Jahr investierten die Unternehmen im Chempark über 400 Millionen Euro in neue Anlagen und Instandhaltungsmaßnahmen – über 100 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Gemeinsam mit den Verbundstandorten Dormagen und Leverkusen ist der Chempark Krefeld-Uerdingen einer der wichtigsten Chemiestandorte in Europa.

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Conlift - der neue Kondensat-Heber von Ari (Bild: Ari)
Armaturen

Vom Kondensat-Heber bis zum Sicherheitsventil

Eine ganze Reihe von Neuheiten präsentiert Ari-Armaturen auf der Valve World 2014. Neben einem mechanischen Kondensat-Heber zur Kondensatförderung und -rückführung, feiert auch Cona All-in-One Premiere. Das Unternehmen bietet seinen Kunden das Multi-Valving System jetzt auch in DIN EN 26554 (Flanschbaulänge) an. Erstmals zu sehen ist auch eine Weichdichtung mit Null Leckage. Mit dem elektrischen Antrieb Premio-Plus 2G zeigt der Anbieter erstmals eine neue Generation variabler Antriebstechnologie.

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Um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, bringt der Hafen verschiedene Experten zusammen. (Antwerp Port Authority)
Alternative Energiequellen

Hafen Antwerpen startet Pilotprojekt zur Produktion von nachhaltigem Methanol

Der Hafen Antwerpen hat ein Pilotprojekt gestartet, bei dem durch die Zusammenführung verschiedener Akteure im Hafengebiet Methanol nachhaltig produziert werden soll. Das Pilotprojekt zielt auf die Produktion von 4.000 bis 8.000 Tonnen nachhaltigen Methanols pro Jahr ab und stellt einen wichtigen Schritt beim Übergang zu alternativen Energiequellen und einem CO2-neutralen Hafen dar. Um die wirtschaftliche Machbarkeit des Projekts sicherzustellen werden verschiedene, bereits in der Hafenplattform vorhandene Aktivitäten wie Stromerzeugung, Brennstoffindustrie und Chemische Industrie kombiniert.

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Prozessintensivierte Verfahren in der chemischen Industrie bergen ein hohes Ressourceneffizienzpotenzial. (VDI)
Ressourceneffiziente Verfahren

Durch Prozessintensivierung ökologische und ökonomische Vorteile sichern

Prozessintensivierte Verfahren in der chemischen Industrie bergen ein hohes Ressourceneffizienzpotenzial, da sie dazu beitragen, Materialien und Energie einzusparen. In den 1970er Jahren kam die Idee auf, mittels Prozessintensivierung die Entwicklung bahnbrechender Technologien anzustoßen. Was sich seit damals bis heute getan hat, hat das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) in einer jetzt erschienenen Kurzanalyse zusammengefasst.

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