In der Küche erwünscht, in der Industrie verpönt. Leckagen in der Druckluft kosten Geld und belasten die Energiebilanz.  (© nikkytok - Fotolia)
Druckluft-Leckagen

Die Luft ist raus: Leckagen bekommen Pfeifverbot

Rund 50 % kann laut der Deutschen Energieagentur (Dena) im Bereich Druckluft eingespart werden. Dieses Potenzial hat auch eine der modernsten Kraftzellstofffabriken Europas im thüringischen Blankenstein erkannt. Die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH (ZPR) hat Druckluft-Leckagen den Kampf angesagt. Gemeinsam mit der Firma Mader konnten mehr als 200 Leckagenstellen identifiziert und so die Energieeffizienz erhöht werden.

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Das am KIT entwickelte Verfahren kombiniert die Vorteile der Bindung von Mikroschadstoffen mit Aktivkohle mit denen der Ultrafiltration. (Sandra Göttisheim, KIT)
Mikroschadstoffe

Neues Verfahren eliminiert Hormone aus dem Abwasser

Hormone und andere Mikroschadstoffe gefährden die Gesundheit, wenn ihre Rückstände über das Trinkwasser in den Körper gelangen. Breit einsetzbare Lösungen zu ihrer Beseitigung gibt es bislang aber nicht. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Hormone schnell und energieeffizient aus dem Abwasser eliminiert werden können.

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Bildergalerien

Damit der Erdbeer-Joghurt nicht nach Pumpe schmeckt, ist jeglicher Metallabrieb zu vermeiden. Die Reinigungsfreundlichkeit ist eine zentrale Forderung an Hygienepumpen für die Lebensmitteltechnik. (Bild: Grundfos)
Hygienepumpen

Hygienepumpen – damit der Joghurt nicht nach Pumpe schmeckt

Bei der Auswahl einer Hygienepumpe für die Lebensmitteltechnik haben die Hygienesicherheit und der zuverlässige Betrieb klare Priorität. Das EHEDG-Zertifikat (European Hygienic Engineering & Design Group) gehört quasi zum Pflichtprogramm. Und auch die Energieeffizienz sollte nicht unbeachtet bleiben. PharmaTEC stellt aktuelle Hygienepumpen-Lösungen vor.

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