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Prof. Wilhelm Albert Meulenberg (links) und Falk Schulze-Küppers (rechts) mit Gastrennmembran (Forschungszentrum Jülich / T. Schlößer)
Co-Elektrolyse

Effiziente Kraftstoffproduktion dank 3D-Druck

Die Co-Elektrolyse ist ein neuer Weg, um aus CO2 und Wasser synthetische Kraftstoffe und Chemikalien herzustellen. Im Projekt Prometheus will das Forschungszentrum Jülich mit weiteren Partnern nun mittels 3D-Druck einen Membranreaktor für die Herstellung synthetischer Kraftstoffe mit extradünnen Zellen entwickeln. Dieser soll deutlich effizienter und kostengünstiger sein als bisherige Anlagen, die sich größtenteils noch in einem experimentellen Stadium befinden.

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Das Gründer-Team eines der besten Start-ups Deutschlands: Philipp Engelkamp, Tim Böltken, Paolo Piermartini und Peter Pfeifer (v.l.n.r) von Ineratec. (Sandra Goettisheim, KIT)
Deutscher Gründerpreis

Auszeichnung für Miniatur-Produktionsanlagen

Zur Herstellung von synthetischem Benzin, Kerosin, Diesel oder Erdgas sind riesige Anlagen nötig. Die Firma Ineratec ist dabei eine Miniatur-Trendwende einzuleiten. Das Spin-Off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) baut chemische Reaktoren, die so kompakt sind, dass die fertig montierte Anlage in einen Schiffscontainer passt und überall eingesetzt werden kann. Gestern wurde das junge Unternehmen in Berlin mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.

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