Hytra ist das erste Wasserstoff-Pilotprojekt aus der Export-Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUV).  (Bild: Fraunhofer IWU)
Wasserstoffprojekt in Afrika für Afrika

Projekt Hytra: Lokal produzierter Wasserstoff für Afrika

Mit dem Projekt Hytra legen das Fraunhofer IWU und weitere Partner einen wichtigen Grundstein, um mit Wasserstoff eine Brücke zwischen Afrika und Europa zu bauen. Anders als bei den Megawatt- und Gigawatt-Projekten großer Investoren ist dieses Vorhaben auf eine Nutzung von Wasserstoff in Afrika ausgelegt. Dadurch soll vor Ort Akzeptanz geschaffen und Wertschöpfung durch diese neuartige Technologie ermöglicht werden.

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Bildergalerien

Das Ersatzteil-Management wird sich verändern.“ Dr. Alba Mena-Subiranas, Maintenance & Reliability Solutions, BASF (Bild: BASF)
Additive Fertigung

3D-Druck für die Prozessindustrie: „Form follows Function“

Das neue Corona-Virus beflügelt derzeit das öffentliche Image des 3D-Drucks in ungeahnter Weise: Wer mit dieser Technologie Schutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte anzubieten vermag, dem ist allgemeine Wertschätzung gewiss. Vergleichsweise eher still sammelt die additive Fertigung aber auch in der Prozessindustrie aktuell Bonus-Punkte. Attraktive Entwicklungen (u.a. bei Thaletec, BASF, Evonik) lassen vermuten, dass der 3D-Druck den Ersatzteile-Markt revolutionieren wird

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Im Femtosekundenlabor werden dafür alle Proben sowohl mit einer Terahertz-Methode (OPTP) als auch mit Mikrowellenspektroskopie (TRMC) untersucht. Beide Messmethoden ermöglichen Aussagen zu Beweglichkeit und Lebenszeit der Ladungsträger. (Bild: Markus Schleuning /HZB)
Grüner Wasserstoff

Solarer Wasserstoff: Fortschritt in der Optimierung von Metalloxiden für die Wasserstoffproduktion

Metalloxide eignen sich theoretisch ideal als Photoelektroden für die direkte Erzeugung von Wasserstoff mit Sonnenlicht. Forschern gelang es nun erstmals, die Transporteigenschaften der Ladungsträger in unterschiedlichen Metalloxiden über einen Zeitbereich von neun Größenordnungen zu ermitteln. Dabei zeigte sich, wie Ladungsträger festgehalten werden oder ganz verloren gehen und wie sich diese Effekte verringern lassen.

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