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Korrosion zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an industriellen Anlagen. (Bild: frei lizenziert)
Korrosion

Die unterschätzte Gefahr: Wie Werkstoffprüfungen Korrosion verhindern

Korrosion kommt schleichend, wird oft lange nicht bemerkt und führt so zu gravierenden Schäden an industriellen Anlagen, Behältern oder Leitungen. Deswegen ist es wichtig, Korrosionsrisiken nicht nur frühzeitig zu erkennen, sondern sie auch zu minimieren. Werkstoffprüflabore können hierbei unterstützen – zum Beispiel mit Beständigkeitsversuchen für die Werkstoffauswahl, Korrosionsüberwachung in der Anlage oder Schulungen. Das erlaubt es Unternehmen, ihre Anlagen sicherer und wirtschaftlicher zu betreiben und rechtliche Regularien gesichert einzuhalten.

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„Mit unseren neuen Prüfschränken bieten wir unseren Kunden einen echten, kurzfristig verfügbaren Ausweg aus der Kältemittelfalle. Gleichzeitig profitieren Prüflabore von weiteren Vorteilen“, sagt Dr. Michael Leinweber, Produktmanager für Temperatur- und Klimakammern bei Weiss Technik und Projektleiter für die Einführung von CO2 am Standort Balingen. (Bild: Weiss Technik GmbH)
CO2-Umweltsimulationsprüfung mit GWP 1

Mit CO2 raus aus der Kühlmittelfalle: Alternatives Kältemittel hat den Test bestanden

Die nächste Stufe der F-Gase-Verordnung schränkt die Nutzung fluorierter Kältemittel in Prüfschränken ein. CO2 könnte eine Alternative sein. Weiss Technik hat in einer praxisorientierten Testreihe erstmals unter realen Bedingungen nachgewiesen, dass die neue Generation kompakter Prüfschränke mit CO2 als Kältemittel sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden kann.

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Bildergalerien

Sicherheitsupdate für die Bestandsanlage: Durch flexible Schutzsysteme lassen sich wachsende Lagermengen und komplexe Risikokonstellationen normgerecht beherrschen.  (Bild: frei lizenziert)
Gefahrstofflagerung

Risikofaktor Bestandsanlage: So planen Sie die Gefahrstofflagerung bei Kapazitätserweiterungen

Die Erweiterung von Produktionskapazitäten führt in Bestandsanlagen oft schleichend zu einer Verdichtung der Lagerbestände. Wenn bestehende Infrastrukturen nicht mitwachsen, entstehen komplexe Risikokonstellationen durch unzureichende Rückhaltevolumina und stoffliche Unverträglichkeiten. Eine systematische Einbindung der Lagerbereiche in das Sicherheitskonzept ist daher für Anlagenbetreiber unerlässlich.

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Nord kann komplette Antriebssysteme mit lebensmittelkonformer Oberflächenveredelung NXD tupH aus einer Hand liefern. (Bild: Nord Drivesystems)
Oberflächenschutz-Lösungen für Antriebe

NXD macht Aluminium widerstandsfähiger und langlebiger

Nord Drivesystems hat mit NXD die neueste Generation seiner Oberflächenveredelung auf den Markt gebracht. In zwei Varianten stattet der Systemhersteller seine Antriebslösungen aus Aluminium mit einem wirksamen Oberflächenschutz aus. Damit werden sie noch widerstandsfähiger gegen extreme Umgebungseinflüsse und bleiben auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen länger leistungsfähig.

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