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Bis zu 200 Liter synthetisches Kraftstoffgemisch pro Tag produziert die Containeranlage im Energy Lab 2.0. (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Power-to-X

Stehen Power-to-X-Anlagen kurz vor der Serienreife?

Der Einsatz synthetischer Kraftstoffe könnte zukünftig Treibhausgasemissionen von Flugreisen und Schwertransporten minimieren. Mit einer Power-to-Liquid Anlage, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit dem Spin-off am Energy Lab 2.0 betreibt, rückt das in greifbare Nähe. Die modulare Anlage ist in einem Container untergebracht und soll nun von der Ausgründung in Serie gefertigt werden.

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Der Schneckendosierer erfüllt die Anforderungen an einen hochpräzisen Dosierprozess und eine extrem schonende Pulverhandhabung und -dosierung für die Befüllung von Vials. (Steriline)
Maßgeschneiderte Lösung

Komplettlinie für die aseptische Verarbeitung injizierbarer Arzneimittel

Bess pro, ein Unternehmen, das an einer Reihe von Verpackungs- und F&E-Prozessen zur Entwicklung innovativer medizinischer Geräte und pharmazeutischer Produkte mit sehr kleinen Chargengrößen arbeitet, hatte zum Ziel, handbetriebene und Labor-Maschinen durch leistungsfähigere und zuverlässigere automatische Lösungen mit extrem geringem Platzbedarf zu ersetzen. Die Wahl fiel auf Steriline.

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Bioreaktor an der TU Wien (Bild: TU Wien)
Bioraffinerie

Gesunde Süße aus saurem Abfall

Aus organischen Abfällen lassen sich wertvolle Produkte herstellen - das beweist die TU Wien mit der Produktion des Süßstoffs Xylitol. Auf der Fachmesse „Labvolution“ in Hannover präsentiert die Universität vom 16. bis 18. Mai erstmals ein neues Verfahren für die Bioraffinerie der Zukunft.

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