Das Team von JM Separations – John van der Veeken, links, Tom van der Veeken, Mitte, und Mark van Trier, rechts – bedient mit dem Quattro-Mix-Single-Use-Mischsystem eine Nische im Bereich der Mischung von Flüssigkeiten. (Bild: Quattroflow)
Hygienestandards

Single-Use-Mischsystem für die Biopharma-Produktion

Ein wichtiger Prozessschritt in der biopharmazeutischen Produktion ist die Mischung, ob flüssig-flüssig oder fest-flüssig. Zum einen müssen die hygienischen Standards eingehalten werden, zum anderen soll das Mischverfahren zeit- und kostenoptimiert ablaufen. Spezielle 4-Kolben-Membranpumpen, kombiniert mit biopharmazeutischem Know-how machen’s möglich.

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Der neue Stada-CEO Peter Goldschmidt (links) bedankte sich bei seinem Vorgänger Claudio Albrecht für die professionelle und freundschaftliche Übergabe  (Stada)
Vorstandswechsel

Peter Goldschmidt übernimmt CEO-Posten bei Stada

Peter Goldschmidt ist neuer Vorstandsvorsitzender von Stada. Er übernimmt das Amt von Claudio Albrecht, der seit September 2017 den CEO-Posten übergangsweise inne hatte, nachdem es den Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven geglückt war den Pharmahersteller zu kaufen. Goldschmidt war zuletzt President von Sandoz USA, der globalen Generikasparte von Novartis, und Leiter des Nordamerikageschäfts.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
MSR/Prozessautomatisierung

Abschied vom Analysenhaus

Ob Petrochemie, Polymerchemie oder klassische chemische Produktion - mit Prozessanalytik kann man Verfahren optimieren, die Ausbeute erhöhen und Kosten senken. Trotzdem gibt es noch allerhand zu tun, um den breiten Einsatz der Prozessanalytik zu fördern. Industrie und Gerätehersteller zum Dialog zusammenzubringen, war deshalb das Ziel des Kolloquiums des GDCH-Arbeitskreises Prozessanalytik.

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Bildergalerien

Blick auf die PCK-Raffinerie in Schwedt (© PCK Raffinerie GmbH)
Forschungskooperation für mehr Sicherheit

BTU und PCK Raffinerie entwickeln Verfahren zur robotergestützten Gefahrgutverladung

Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes hat die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg und die PCK Raffinerie in Schwedt ein Lösungskonzept zum automatisierten Öffnen von Domdeckeln auf Kesselwagen für mineralöl- und petrochemische Produkte entwickelt. Die Funktionsfähigkeit des Systems wurde im Labor des Lehrstuhls anhand von Originalteilen und den Messdaten aus der Raffinerie erfolgreich erprobt. Nun soll ein Prototyp in der PCK Raffinerie folgen.

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