Automatisierung für Trinkwasserprojekt So sichert Automatisierung die Trinkwasserversorgung von 700.000 Menschen
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Ein Traditions-Wasserwerk macht sich zukunftsfit: Mit einer neuen Filterhalle erweitert das größte Wasserwerk der Region Hannover seine Kapazität erheblich. Doch damit 700.000 Menschen im Umland der niedersächsischen Landeshauptstadt zuverlässig frisches Trinkwasser zur Verfügung haben, braucht es die passende Automatisierung.
Hannover ist nicht nur als Messestadt sowie heimliche Hauptstadt des Hochdeutschen bekannt, sondern auch Heimat für rund 548.000 Menschen zu denen noch einmal ähnlich viele Anwohner der umgebenden Region kommen. Und die haben Durst – oder benötigen sauberes Wasser fürs Kochen, den Haushalt oder einfach zum Waschen. Rund 700.000 davon beziehen das kühle Nass vom kommunalen Energieversorger Enercity, der zu diesem Zweck in Elze-Berkhof, Fuhrberg (Burgwedel) und Laatzen (Grasdorf) Wasserwerke betreibt.
Das östlich der Gemeinde Elze gelegene Wasserwerk Elze-Berkhof ist das größte der Drei und stemmt etwa die Hälfte der benötigten Wassermenge. Und das aus Tradition: Schon 1911 ging in Elze das erste Wasserwerk in Betrieb, dem 1930 das in Berkhof folgte. Aus dieser Zeit stammt auch die Filterhalle vor Ort, die bisher zentraler Baustein der Wasseraufbereitung war.
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