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Monoflansch

Sicher und Leichtgängig auch diffuse Emissionen verhindern

| Redakteur: Dominik Stephan

Kompakt und mit minimiertem Leckagepotenzial: Wikas neuer Monoflansch Typ IVM zur Anbindung von Druckmessgeräten eignet sich für kritische Flüssigkeiten, Gase und Dämpfe. Spezielle Dichtungen verhindern diffuse Emissionen gemäß TA-Luft und ISO 15848-1.

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Monoflansch-Design verhindert auch diffuse Emissionen
Monoflansch-Design verhindert auch diffuse Emissionen
(Bild: Wika)

Die Armatur ist nach gängigen Normen wie zum Beispiel ASME-BPVC gefertigt und geprüft. Er ist für eine lange Lebensdauer ausgelegt und arbeitet auch bei hohen Drücken leichtgängig und präzise. Der metallische Sitz der nicht rotierenden Spindelspitze ist blasendichtheitsgeprüft. Zur Vermeidung von Festfressen und Leckagen bleibt die Gewindebefestigung der Ventiloberteile vom Messstoff unberührt.

In einer Version mit OS&Y-Ventiloberteil, die nach API 607 und ISO 10497/BS 6755-2 auf Brandsicherheit getestet ist, kann der IVM auch ohne zusätzliche Erstabsperrung direkt an den Prozess angebaut werden.

Für die Kombination des Monoflansches (oder anderer Schutzvorrichtungen) mit einem Druckmessgerät bietet WIKA einen fachgerechten Zusammenbau an. Die Kunden erhalten die anwendungsspezifische Komplettlösung („Hook-up“) einbaufertig und dichtheitsgeprüft.

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