Brüssel (dpa) *13:51 Uhr – EU-Kommission genehmigt weiteren Impfstoff für Omikron-Variante
Die Europäische Kommission hat einen weiteren an die Omikron-Variante XBB.1.5 angepassten Covid-19-Impfstoff genehmigt. Das vom US-Biotech-Unternehmen Moderna entwickelte Präparat sei rechtzeitig für die saisonalen Impfkampagnen in den EU-Staaten zugelassen worden, heißt es in einer Mitteilung der Kommission.
EU-Gesundheitsbehörden würden Erwachsenen und Kindern ab fünf Jahren, die geimpft werden müssten, eine einzige Dosis empfehlen - unabhängig davon, wie viele Impfungen sie bereits erhalten hätten. Die Zulassung sei nach einer strengen Bewertung des Impfstoffs durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) erfolgt, hieß es weiter.
Berlin (ots) *12:39 Uhr – Wasserstoffprojekte zur Wärmeversorgung von Gebäuden laufen an
Wasserstoff ist für die Energiewende entscheidend - diese Erkenntnis setzt sich inzwischen weltweit durch. Der internationale Wettbewerb um den Hochlauf der Wasserstoffproduktion hat begonnen. Während in Deutschland bislang vornehmlich der Einsatz im Industrie- und Transportsektor diskutiert wird, setzen andere Länder inzwischen auch im Strom- und Gebäudesektor auf das klimaneutrale Gas.
Innovative Projekte wie das heute in Betrieb genommene Projekt H2Direkt, aber auch das gerade verabschiedete Gebäudeenergiegesetz (GEG), zeigen: Der Einsatz von Wasserstoff, daraus gewonnenen Derivaten sowie Biogas als zukünftige Energieträger für den Gebäudebereich, ist möglich und hat großes Potenzial. Auch nach dem 1. Januar 2024 dürfen auf Wasserstoff umrüstbare, sogenannte "H2-ready"-Gasheizungen, weiterhin verbaut werden. Gasnetzbetreiber müssen allerdings einen verbindlichen Fahrplan für ihre Gasnetze erstellen, wie sie den Wasserstoffhochlauf ab 2029 bis spätestens zum Jahr 2045 gewährleisten können.
Der Startschuss für das Leuchtturmprojekt H2Direkt belegt aus Sicht von Zukunft Gas als Stimme der Gas- und Wasserstoffwirtschaft, Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), dass dieser Weg technisch möglich ist und einen Beitrag zu nachhaltiger und klimaneutraler Wärmeversorgung leisten kann. Mit der Umrüstung eines Bestandsnetzes auf reinen Wasserstoff und die Versorgung daran angeschlossener Haushalte und Gewerbekunden bringt das Verbundprojekt das neue Gas nun im Gebäudesektor in die Anwendung.
Frankfurt / Los Angeles (ots) *09:07 Uhr – Dresden braucht Wasser: neues Flusswasserwerk an Elbe geplant
Die DMF Group, Frankfurt, und ihr Partner Corporate Finance Associates Worldwide (CFAW), Los Angeles, haben die Gesellschafter der Adivo GmbH, Puchheim bei München, beim Verkauf von 100 % ihrer Anteile an Zoetis (NYSE: ZTS), Parsippany, NJ, bei New York, exklusiv beraten. Zoetis ist das weltweit führende Tiergesundheitsunternehmen mit einem Umsatz von mehr als 8 Mrd. USD. Mit einer Marktkapitalisierung von 89 Mrd. USD gehört Zoetis zu den 100 größten börsennotierten Unternehmen in den USA.
Adivo, das 2018 aus der MorphoSys AG ausgegliedert wurde, ist ein führendes Forschungsunternehmen im Bereich fortschrittlicher Biopharmazeutika für die Veterinärmedizin. adivo entwickelt tierspezifische therapeutische Antikörper unter Verwendung zweier innovativer und patentgeschützter Technologieplattformen zur de novo Identifizierung von spezies-spezifischen Antikörper-Wirkstoffkandidaten mit hoher Wirksamkeit und Entwicklungsfähigkeit als auch geringem Risiko der Immunogenität. Diese Antikörper ermöglichen neue zielgerichtete Therapieoptionen und bieten ein besonderes Potenzial für Indikationen, die bisher nicht oder nur schlecht behandelbar waren.
Hannover (dpa/lni) *08:50 Uhr – Antibiotika in der Region Hannover werden teils knapp
Krankenhäuser in der Region Hannover kämpfen einem Zeitungsbericht zufolge mit einem Mangel an Antibiotika. Die Versorgungslage mit Antibiotika im Klinikum Region Hannover (KRH) sei angespannt, ähnlich wie bei anderen Medikamenten, sagte KRH-Sprecher Niko Gerdau der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Freitag). Auch in der Medizinischen Hochschule Hannover gibt es Schwierigkeiten: «Seit knapp einem Jahr bestehen wiederholt Engpässe bei der Versorgung mit einzelnen Antibiotika», sagte Sprecher Stefan Zorn der Zeitung. Dennoch könnten alle Patientinnen und Patienten adäquat versorgt werden.
Stand: 08.12.2025
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Singapur (dpa) *08:04 Uhr – Ölpreise steigen erneut auf zehnmonatige Höchststände
Der Preisauftrieb am Ölmarkt hält an. Am Freitag markierten die Preise erneut den höchsten Stand seit vergangenen November. In der Spitze kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November deutlich mehr als 94 US-Dollar. Ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg bis auf etwas mehr als 91 Dollar. Zuletzt notierte der Brent-Preis bei 94,29 Dollar. Das waren 59 Cent mehr als am Vortag.
Nach wie vor dominiert das knappe Angebot die Marktlage. Große Förderländer wie Saudi-Arabien und Russland halten ihre Lieferungen knapp. Zuletzt hatten sie ihre Produktionskürzungen bis Jahresende verlängert. Neben dem Ölkartell Opec rechnet auch die Internationale Energieagentur (IEA) mit einem zu geringen Ölangebot im Jahresverlauf. Auf der anderen Seite bleibt die Energienachfrage hoch. Solide Wirtschaftsdaten aus China lieferten am Morgen sogar Hinweise, dass sie noch zunehmen könnte.