Newsticker Februar: Aktuelles aus der Prozessindustrie

Klagen gegen CO-Pipeline nach 16 Jahren abgewiesen

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03.02.2023

Berlin (ots) *09:21 Uhr – Wirtschaftsstaatsekretär Kellner: PCK Raffinerie Schwedt bald besser ausgelastet

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Michael Kellner (Bündnis 90 / Die Grünen) hat sich zuversichtlich geäußert, dass die PCK-Raffinerie in Schwedt bald besser ausgelastet sein wird.

Mitte Januar sei das erste Öl aus Polen über den Hafen Danzig angekommen, sagte Kellner am Freitag im rbb24 Inforadio. Im Februar würden weitere Lieferungen eintreffen. Er gehe davon aus, dass die Preise für Treibstoffe auch in der Region stabil bleiben. Kellner geht außerdem davon aus, dass das Öl-Embargo deutliche Auswirkungen auf Russland hat.

"Natürlich wird es Versuche geben, dieses Embargo zu unterlaufen. Was wir aber schon sehen, ist, dass auch Russland auf dem Weltmarkt seine Produkte nur unter einem großen Preisabschlag losbekommt. Das heißt, sie können es nur noch billiger verkaufen an Drittstaaten. Dieses Embargo, es wirkt schon, es reduziert die Einnahmen des russischen Staates.", so Kellner.

Zuvor hatte die Landrätin der Uckermark Karina Dörk (CDU) beklagt, dass die Raffinerie in Schwedt nur zu 55 Prozent ausgelastet ist, was sich im Zuge des Ölembargos gegen Russland noch verschärfen werde. Sie rechne daher mit höheren Benzinpreisen in der Region, sagte die CDU-Politikerin.

Paris (dpa) *07:47 Uhr – Asthma-Mittel beschert Pharmakonzern Sanofi starkes Jahr

Der französische Pharmakonzern Sanofi hat ein starkes Jahr mit kräftigen Umsatz- und Gewinnwachstum hinter sich. 2022 konnte Sanofi den Umsatz zu konstanten Wechselkursen um sieben Prozent steigern, nominal kletterte der Erlös dank der schwachen europäischen Währung um fast 14 Prozent auf knapp 43 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte.

Der Konzern profitierte dabei insbesondere vom anhaltenden Erfolg seines Kassenschlagers Dupixent, einem Medikament gegen Asthma und Schuppenflechte. Unter dem Strich kletterte der Gewinn im Berichtszeitraum um acht Prozent auf 6,7 Milliarden Euro. Insgesamt lief es dabei besser als noch zu Jahresbeginn gedacht, mehrfach hob der Vorstand seine Ziele an.

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