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Additive Fertigung Lösungen für den 3D-Druck weiterentwickelt

| Redakteur: Kristin Breunig

Um den steigenden Anforderungen in der additiven Fertigung gerecht zu werden, hat Hosokawa Alpine sein Produktportfolio weiterentwickelt. Beispiele hierfür sind die Contraplex Weitkammermühle CW II sowie der TTSP Sichter.

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Hosokawa Alpine präsentiert mit der Contraplex Weitkammermühle CW II sowie dem Turboplex Feinstsichter ATP und TSP Lösungen für den 3D-Druck.
Hosokawa Alpine präsentiert mit der Contraplex Weitkammermühle CW II sowie dem Turboplex Feinstsichter ATP und TSP Lösungen für den 3D-Druck.
(Bild: Hosokawa Alpine)

Bei der additiven Fertigung von Metallpulvern spielt die feine aber homogene Korngrößenverteilung eine entscheidende Rolle. Die bewährten Feinstsichter ATP und TSP ermöglichen flexible Trennschnitte im Bereich 5-150 μm – je nach Anforderungen auch als filterlose Sichtanlage im Kreisgas-Betrieb. Laut Hosokawa Alpine sei der weiterentwickelte TTSP Sichter als einziges Gerät auf dem Markt in der Lage, auch für Metallpulver zwei Trennschnitte in einer Maschine zu realisieren. Die Oberkornbegrenzung und Entstaubung erfolgt dabei in einem Prozessschritt.

Weitkammermühle für den 3D-Druck

Die Feinstvermahlung mit exakter Oberkornbegrenzung sowie das Entstauben sind die wesentlichen Anforderungen an den 3D-Druck mit Polymerpulvern. Die Contraplex Weitkammermühle wurde nun für die spezifischen Anforderungen des 3D-Drucks weiterentwickelt. Die CW II besitzt optimierte Mahlwerkzeuge und Temperaturführung, wodurch der Flüssigstickstoff- und Energieverbrauch gesenkt werden soll. Für die geforderte Korngrößenverteilung kommen Taumelsiebmaschinen oder Windsichter zum Einsatz. Letztere sorgen beispielsweise für die Entstaubung von Partikeln, die kleiner als 10–20 μm sind sowie für eine Oberkornbegrenzung von 70–100 μm.

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