Worldwide China Indien

Sicherheit in prozesstechnischen Anlagen

Komplettlösung für eigensichere Stromkreise

| Autor / Redakteur: Dennis Haugk / Matthias Back

Für prozesstechnische Anlagen wie Chemieanlagen, Klärwerke oder Biogasanlagen bietet Weidmüller eine komplette Blitz- und Überspannungsschutzlösung für eigensichere Stromkreise in explosionsgefährdeten Umgebungen von Zone 2 bis Zone 0 an.
Für prozesstechnische Anlagen wie Chemieanlagen, Klärwerke oder Biogasanlagen bietet Weidmüller eine komplette Blitz- und Überspannungsschutzlösung für eigensichere Stromkreise in explosionsgefährdeten Umgebungen von Zone 2 bis Zone 0 an. (Bild: Weidmüller)

Mit einem Signaltrennwandler für MSR-Signale und einem steckbaren Blitz- und Überspannungsschutz zeigt ein Unternehmen der Elektrotechnik eine Komplettlösung für eigensichere Stromkreise in explosionsgefährdeten Umgebungen von Zone 2 bis Zone 0.

Prozesstechnische Anlagen wie Chemieanlagen, Klärwerke oder Biogasanlagen müssen kontinuierlich betrieben werden. Jegliche Ausfälle oder Stillstände bringen hohe Kosten und schlimmstenfalls sogar Versorgungsengpässe mit sich. Gerade in diesem Bereich sollten Komponenten eingesetzt werden, die verhindern, dass Blitze und Überspannungen die teils sehr aufwendigen und teuren Anlagenteile und Messgeräte zerstören oder die Signale verfälschen.

Signaltrennwandler für den Ex-Bereich

In explosionsgefährdeten Umgebungen werden aktive Bauteile jedoch häufig vermieden oder möglichst weit außerhalb vom Ex-Bereich montiert, weil ihnen Energie zugeführt werden muss, wodurch gefährliche Zündfunken entstehen können. Die empfindlichen Signalverbindungen sind so Überspannungen und Blitzeinwirkungen schutzlos ausgesetzt.

Mit dem Signaltrennwandler ACT20X für MSR-Signale in explosionsgefährdeten Bereichen und dem steckbaren Blitz- und Überspannungsschutz Varitector SPC EX bietet Weidmüller eine Komplettlösung für eigensichere Stromkreise in explosionsgefährdeten Umgebungen von Zone 2 bis Zone 0.

Die Eigensicherheit gemäß „Ex i“ hat sich in der Industrie bewährt. Sowohl in der Chemieproduktion als auch in industriellen Prozessen, bei denen durch Stäube oder Gase Explosionsgefahr besteht, kann die Eigensicherheit zur Lösung der Probleme beitragen. Das Funktionsprinzip dieser Zündschutzart beruht darauf, die Energie im Stromkreis wirksam zu begrenzen und Spannungen sowie Ströme dabei so weit zu reduzieren, dass weder Funken noch heiße Oberflächen Gase und Stäube entzünden können.

Der Betreiber einer chemischen Anlage trägt eine hohe Verantwortung. Seine Aufgabe besteht darin, aus einer Vielzahl von Lösungen und Komponenten ein für seine Applikation geeignetes Sicherheitskonzept zu finden. Weiterhin hat er den Nachweis zu erbringen, dass die eingesetzten Komponenten in der Applikation alle Vorschriften optimal erfüllen.

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43199768 / Explosionsschutz)