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Dabei kommen Grundrahmen mit vormontierten Komponenten, Verrohrung, Instrumentierung und kompletter Verkabelung bis hin zur eigenen Remote I/O-Box zum Einsatz. Während größere Module inklusive Kompressoren, Adsorber oder Kolonnen auf vormontierten Rahmen per LKW auf die Baustelle geliefert werden können, sind kleinere Einheiten, die so genannten Skids, perfekt für den Transport in Standardcontainern vorbereitet. Dazu gehören zum Beispiel Pumpstationen oder die Tankplattformen.
Individuelle Lösungen in vorgegebenen Rahmen
Auf diese Weise sparen Betreiber nicht nur Zeit für die Montage sondern auch für aufwändige Tests auf der Baustelle, erklären die Engineering-Experten. Dabei muss niemand mit einer „One-size-fits-all“-Lösung vorlieb nehmen: Innerhalb der vorgegebenen Abmessungen können die unterschiedlichsten Produktionskapazitäten verwirklicht werden. Möglich macht das ein Moduldesign, das unabhängig von der Konfiguration und Leistungsfähigkeit der eingesetzten Apparate auf einheitliche Schnittstellen, Anschlüsse und Standards setzt.
Die Ausrüstung wächst quasi innerhalb der Grundrahmen: Ob kleine oder große Kapazität, von außen sehen die Module fast identisch aus. So gibt es nach oben kaum Grenzen für die Baukastenanlage, so lange das fertige Modul noch für den Straßentransport geeignet ist.
Was Anlagenbauer wissen müssen...
Anlagenbauer tun gut daran, Lieferanten, Fertiger und Kunden von Anfang an einzubeziehen. Gerade das kompakte Design, das den vorhandenen Footprint bestmöglich ausnutzt, wird sonst schnell zur Herausforderung für Fertigung, Montage und Wartung.
Doch die modulare Anlage hat (noch) mehr zu bieten - aiuf Seite 3 lesen Sie mehr!
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