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Interview mit Thomas Müller, Leiter Tools und Dokumentenmanagement bei DSM in Sisseln

Müller: Unser Application Engineer pflegt und erweitert unseren Comosstandard kontinuierlich, damit unsere Engineering-Partner einen guten Werkzeugkasten für ihre Arbeit nutzen können. Das heißt insbesondere, dass wir Anregungen aus den Projekten aufgreifen und mit Siemens diskutieren, wo eine Anpassung oder Erweiterung unserer Bibliothek sinnvoll ist. Aber natürlich denken wir auch schon einen Schritt weiter. So werden wir auch evaluieren, wie wir vom Integrated Engineering mit Comos und Simatic PCS 7 profitieren können. Darüber hinaus prüfen wir auch, inwieweit eine Web-Interface-Lösung auf Basis von Comos für den Online-Zugriff auf Dokumente sinnvoll ist, und bewerten das Kosten-Nutzen-Verhältnis des Pharma-Moduls Comos PQM (Project Quality Management) für das Dokumentenmanagement.
PROCESS: Wie fällt Ihr Fazit aus? Profitiert die Abteilung Technische Dienste bei DSM Nutritional Products von Comos?
Müller: Davon bin ich überzeugt! Wir haben unseren Kunden, also den Mitarbeitern im Anlagenbetrieb, mit Comos eine Lösung für den Zugriff auf Daten und Informationen und für die Projektierung zur Verfügung gestellt, die ihnen einen echten Mehrwert bietet – und das mit vergleichsweise wenig Aufwand. Ich denke, darauf können wir durchaus ein wenig stolz sein.
PROCESS: Herr Müller, vielen Dank für das Gespräch.
* Die Autorin ist Senior Marketing Manager, Division Process Industries & Drives, Siemens AG, Karlsruhe.
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