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Impfstoffentwicklung Curevac erhält bis zu 252 Millionen Euro für weitere Covid-19-Impfstoffentwicklung

Redakteur: MA Alexander Stark

Das Pharmaunternehmen Curevac soll vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 252 Millionen Euro für die fortgesetzte Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 erhalten.

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Für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 erhält Curevac umfassende staatliche Fördergelder.
Für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 erhält Curevac umfassende staatliche Fördergelder.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Tübingen – Im Juli 2020 hat Curevac einen Zuschuss für die weitere Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 beantragt. Die Bundesregierung hatte zuvor ein Sonderprogramm zur Beschleunigung der Forschung und Entwicklung von dringend benötigten Impfstoffen gegen Sars-Cov-2 geschaffen. Am 29. Juli 2020 hatte Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, mitgeteilt, dass Curevac und zwei weitere Unternehmen laut Empfehlung eines Expertengremiums grundsätzlich als förderfähig anerkannt worden waren.

Neben der weiteren Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffes ist ein Teil des Geldes dafür vorgesehen, die Impfstoffproduktion weiter auszubauen. Die Zahlungen sind an bestimmte Meilensteine gebunden. Wenn diese erreicht werden, kann das Pharmaunternehmen im Jahr 2020 mit bis zu 103 Millionen Euro und 2021 mit bis zu 149 Millionen Euro rechnen.

Wie Vorstandsvorsitzender Dr. Franz-Werner Haas sagte, sollen die erwarteten Förderung der beschleunigten Entwicklung und Herstellung eines mRNA-basierten CVncov-Impfstoffkandidaten dienen und damit zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie beitragen. Angesichts der hohen Kosten der Impfstoffentwicklung sowie des Aufbaus weiterer Produktionskapazitäten brächten die Förderungen das Unternehmen einen Schritt weiter, möglichst rasch einen sicheren und wirkungsvollen Impfstoff zu entwickeln und in hoher Stückzahl zu produzieren.

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