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Chemovator: Raum für Innovationen

BASF gründet Innovationsschmiede für vielversprechende Geschäftsideen

| Redakteur: Alexander Stark

Im Rahmen des neuen Unternehmens Chemovator haben bis zu 12 Venture Teams bis zu 24 Monate Zeit, ihre innovativen Geschäftsideen mit Chemiebezug erfolgreich auf den Markt zu bringen. Hierzu steht ambitionierten Mitarbeitern der BASF nun eine geschützter Raum zur Verfügung.

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Chemovator steht allen BASF-Mitarbeitern mit Gründer-Ambition offen.
Chemovator steht allen BASF-Mitarbeitern mit Gründer-Ambition offen.
(Bild: BASF)

Mannheim – Der Chemovator ergänzt die Innovationslandschaft der BASF und soll dazu beitragen, neue Geschäftsfelder zu erschließen und somit künftiges Wachstum zu generieren.

BASF-Mitarbeitern, die erfolgversprechende innovative Geschäftsideen haben, sollen dabei unterstützt werden, ihre neuartigen Produkte, digitalen Geschäftsmodelle oder umfassende Komplettlösungen schnell und effizient im Markt einzuführen, so Geschäftsführer Dr. Markus Bold die Aufgabe von Chemovator. Das junge Unternehmen stellt in eigenen Räumlichkeiten in Mannheim eine einzigartige Infrastruktur und unterstützende Dienstleistungen für die Venture Teams zur Verfügung. Externe Unternehmer mit Gründer-Erfahrung als „Entrepreneurs in Residence“ coachen die frisch gebackenen Entrepreneure.

Seit Anfang August sind die Vorbereitungen abgeschlossen und das Team um Markus Bold kann nun die ersten fünf Venture Teams im Chemovator begrüßen. Die innovativen Gründerideen decken ein breites Spektrum an Themengebieten ab. Beginnend bei dem Einsatz von Bodenhilfsstoffen in der Landwirtschaft, über eine digitale Softwarelösung in der Bauindustrie oder smarte Polymer Plattform für Zell- und Stoffkulturen zu einer intuitiven App-gesteuerten Logistiklösung, beherbergt der Chemovator bereits verschiedenste Arten von Geschäftsideen.

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