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Corona-Spende Zehn Tonnen Desinfektionsmittel für stark betroffene Länder

| Redakteur: Alexander Stark

Mit einer Spende von insgesamt zehn Tonnen seines hochwirksamen Desinfektionsmittels Rely+On Virkon unterstützt der Spezialchemie-Konzern Lanxess Krankenhäuser, Behörden und öffentliche Einrichtungen in 13 Ländern weltweit.

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Desinfektionsmittel, das am Lanxess-Standort in Sudbury, England, produziert wurde, wird von dort in 13 Länder weltweit verschickt.
Desinfektionsmittel, das am Lanxess-Standort in Sudbury, England, produziert wurde, wird von dort in 13 Länder weltweit verschickt.
(Bild: Lanxess )

Köln – Mit einer Spende von zehn Tonnen Desinfektionsmittel will Lanxess helfen, die weltweite Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das pulverförmige Produkt wird vor Ort in Wasser gelöst und reicht für eine Million Liter Desinfektionslösung. Damit lassen sich harte Oberflächen und Geräte, etwa in Krankenhäusern, desinfizieren.

Die Produktspende geht an Einrichtungen in 13 Ländern. In Europa wird das Produkt nach Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen geliefert, in Asien nach Indien, Thailand, Malaysia und Singapur. Auf dem amerikanischen Kontinent geht die Spende an Empfänger in den USA, Brasilien und Mexiko.

In Deutschland geht die Spende für 100.000 Liter Desinfektionsmittel an die Corona-Stabsstelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Von dort wird das Material an Krankenhäuser und andere öffentliche Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen verteilt.

Bereits im Februar hatte Lanxess eine Tonne Rely+On Virkon an Krankenhäuser im chinesischen Wuhan gespendet.

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