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Temperiertechnik Wohlfühltemperatur für die BPA-Produktion: Was es in Sachen Temperiertechnik zu beachten gilt

Redakteur: Dominik Stephan

Manche mögen’s heiß: Wer dem Prozess einheizen will, braucht mehr als nur die passende Technik – immerhin gilt es unter Umständen mehrere Kilometer Rohre, Tanks und Armaturen zu temperieren, um sensible Medien im Fluss zu halten. Die richtige Temperiertechnik ist für moderne Produktionsverfahren genauso unverzichtbar wie der Anlagenbau.

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Beim Thema Begleitheizungen müssen alle Räder, Rollen und Funktionen ineinander greifen, um einen sicheren Betrieb zu ermöglichen.
Beim Thema Begleitheizungen müssen alle Räder, Rollen und Funktionen ineinander greifen, um einen sicheren Betrieb zu ermöglichen.
(Bild: MACIEJ NOSKOWSKI; ©Tsvetina - stock.adobe.com, [M]Frank)

Über 100 Jahre alt und noch nicht am Ende: Bisphenol A (BPA) ist trotz der Diskussion um seine hormonähnliche Wirkung als Vorprodukt von Polyestern, Polysulfonen, Polycarbonaten oder Epoxidharzen eine der vielseitigsten Verbindungen. Etwa sechs Millionen Tonnen werden weltweit produziert, wobei einige der größten Produzenten aus Asien stammen. Doch es geht nicht ohne Heizung: Würden die Betreiber die Temperatur in Tanks und Rohrleitungen nicht im „Wohfühlbereich“ des Diphenylmethan-Derivats halten, würde das Material einfach erstarren.

Auch der Syntheseprozess bringt nur in einem schmalen Temperaturfenster die gewünschte Ausbeute. Dabei summieren sich die Heizkreise in einer BPA-Anlage zu kilometerlangen Strecken. Daher lohnt es sich, Spezialisten ins Boot zu holen: Firmen wie Eltherm fertigen nicht nur Heizkabel und Heizleitungen, sondern liefern die nötige Mess- und Regeltechnik gleich mit. „Eltherm versteht sich als global agierende Ingenieurgesellschaft mit angeschlossener Produktion. Wir haben eine Vielzahl von Anwendungsingenieuren und Experten, die es verstehen, kundenorientierte Begleitheizungslösungen zu entwickeln und auszulegen“, so Vertriebsleiter Benjamin Knuff.