Mitarbeiter von Prof. Lerchers Team im Labor des Katalyseforschungszentrums: Dr. Yue Liu, Teresa Schachtl und Daniel Melzer (v.l.n.r.). (Andreas Heddergott / TU Muenchen)
Katalysator

Zeolith-Katalysatoren ebnen den Weg für dezentrale Chemieproduktion

Immer mehr Strom wird dezentral erzeugt – durch Windräder, Wasserkraft und Solaranlagen. Da liegt es nahe, auch die Chemieproduktion zu dezentralisieren. Bisher ist dies nicht möglich, weil chemische Prozesse viel Energie benötigen. Mit einem neuen Katalysatorkonzept ist es Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM) jetzt gelungen, Temperatur und Energiebedarf eines wichtigen Schrittes im chemischen Prozess entscheidend zu senken. Der Trick: Die Reaktion findet auf engstem Raum, im Inneren von Zeolith-Kristallen statt.

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 (Reich-Kupplungen)
Ventil- und Armaturenneuheiten

Futter für Fluidexperten: Ventil- und Armaturen-Neuheiten 2019

Alles im Fluss: Was tut sich bei Armaturen, Stellantrieben & Co.? – Trotz sich eintrübender Wirtschaftslage konnten sich die Armaturen-Hersteller 2018 über deutliche Zuwächse freuen. Mit einem Plus von 7 % seien die Herstellerkapazitäten fast (zu 95 %) ausgelastet gewesen, berichtet der VDMA. Dabei blieb trotzdem Zeit für F&E-Aktivitäten: 2019 schickt die Branche eine ganze Reihe Neuentwicklungen ins Feld.

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Bildergalerien

Teilnehmer der VHCF7 in Dresden (Susanne Bachofer, DVM)
VHCF7-Konferenz

Materialermüdung für viele Werkstoffe noch immer ein Problem

Vom 3. bis 5. Juli diskutierten in Dresden rund 140 Vertreter aus Wissenschaft und Industrie über Implikationen der Materialermüdung bei sehr hohen Lastspielzahlen (Very High Cycle Fatigue = VHCF). Die Konferenz VHCF7 bot ein breites Spektrum an Themen – von den Schädigungsmechanismen, den experimentellen Methoden, der Simulation des Werkstoffverhaltens, der statistischen Versuchsauswertung bis hin zum Einfluss der Belastungsarten und der Umgebungsbedingungen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es die Festigkeitspotentiale der Werkstoffe bis an ihre Grenzen hin „auszureizen“ gilt, wenn die Ressourcenknappheit weiter voranschreitet.

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Claire Range ist Industriexpertin bei der deutschen Unternehmensiniative Energieeffizienz, kurz Deneff.  (©2014 fotostudio-charlottenburg)
Drei Fragen an Claire Range, Industrieexpertin der Deneff

„Industrierabatte dürfen Energiesparen nicht bestrafen“

Der neue Branchenmonitor Energieeffizienz 2017 beleuchtet alljährlich die Trends der Branche. Wo es gut läuft und wo es klemmt, fragten wir Claire Range, Industrieexpertin bei der Deneff, der deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz. Sie sieht große Chance in der Digitalisierung der Branche bemängelt aber den Fachkräftemangel, der den Jobmotor Energieeffizienz zum Stottern bringen könnte.

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