Mit dem Infrarot-Detektor „Hertzstück“ und der zugehörigen App kann jeder den Fettgehalt von Lebensmitteln analysieren (Ausschnitt). (Bild: BASF SE)
IR-Spektrometer im Hosentaschenformat

Upgrade fürs Smartphone: Fettgehalt von Lebensmitteln messen

Wenn das Smartphone zum Smart-Lab wird: Mit dem kompakten Infrarot-Detektor „Hertzstück“ erlaubt Trinamix, eine Tochtergesellschaft der BASF, Analytik im Hosentaschenformat. Der kleine Chip kann Smartphones zu funktionsfähigen Spektrometern aufrüsten. Damit lässt sich schon jetzt ohne besondere Vorkenntnisse zum Beispiel der Fettgehalt im Quark bestimmen. In Zukunft sollen noch viele weitere Anwendungen möglich sein.

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Blue-White Flexflo M1 Dosierpumpe (Axflow)
Dosierpumpe

Wertvolle Medien sicher dosiert

Flockungsmittel, Polymere, Desinfektionsmittel oder ausgasende Flüssigkeiten sicher dosieren – das ist das Spezialgebiet der neuen Flexflo M1 Schlauchpumpe von Blue-White. Die selbstansaugende Dosierpumpe für feine Dosiermengen bis zu mittleren Fördervolumen kann jetzt auch bei Axflow bezogen werden.

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Bildergalerien

Wasserstofftankstelle mit Kühlung durch Lauda Geräte  (© Samuel Moraud - HRS)
Wasserstoff-Tankstellen

Immer schön Cool bleiben: Wasserstoff-Tankstellen benötigen präzise Kühlung

Pack den H2-Tiger in den Tank: Wenn Wasserstoff LKWs, Busse, Züge oder Autos antreiben soll, braucht es natürlich auch Wasserstoff-Tankstellen. Und auch, wenn diese von außen kaum von herkömmlichen Tanken zu unterscheiden sind, braucht es eine speziell auf die Anforderungen des leichten Gases abgestimmte Technik. Dazu gehören geeignete Kühlanlagen – Immerhin wird Wasserstoff bei -40 ° C getankt.

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Der Biokraftstoffverbrauch: Nach Ansicht von Experten werden nachhaltige heimische Biokraftstoffe auch in den kommenden Jahrzehnten eine tragende Rolle bei der Defossilisierung des Straßenverkehrs spielen. (BDBe)
Biokraftstoffe besser als ihr Ruf?

Solar alleine wird es nicht richten: Deutschland braucht Biosprit, sagt die Branche

Biokraftstoffe haben es nicht leicht: Trotz der Diskussion um die Abkehr von fossilen Roh- und Brennstoffen steht der Ackersprit unter Verdacht, zum Hunger in der Welt beizutragen und zudem gar nicht besonders umweltfreundlich zu sein. Zu Unrecht, meint die Biokraftstoff-Branche – und geht mit der Kritik hart ins Gericht: Alleine Solarenergie würde nicht reichen, um einen klimafreundlichen Fahrzeugbestand anzutreiben.

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