Der Abschwung hat bisher einen Bogen um die Armaturenbranche gemacht: Deutsche Hersteller profitieren von vollen Büchern. (Bild: gemeinfrei)
Armaturen überraschen mit guten Zahlen

Mit vollen Büchern in schwierigen Zeiten: Armaturenhersteller setzen auf Wasserstoff

Krieg, Energiekrise, Lieferengpässe und die drohende Rezession bestimmen die Schlagzeilen – doch bei den deutschen Industriearmaturen begann das Jahr 2022 mit guten Zahlen. Neben einem wachsenden Inlandsgeschäft legen die Exporte in der ersten Jahreshälfte kräftig zu. Trotz mehr als unsicherer Aussichten sieht sich die Branche so gut aufgestellt – nicht zuletzt, dank des leichtesten Elements des Universums: Wasserstoff.

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„Es geht darum, die Potenziale in bestehenden Prozessketten ideal zu nutzen und die Energieeffizienz deutlich zu steigern.“ - Sven Schreiber, Alfa Laval (Bild: Alfa Laval)
Im Gespräch mit Alfa Laval

„Nicht nur ein Kostenfaktor“: Welches Potenzial steckt noch in der Wärmeübertragung?

Dem Ingenieur ist nichts zu schwer, nicht Mal die Defossilierung – Will die Welt ihre Ahängigkeit von fossilen Rohstoffen beenden, ist Verzicht alleine nicht die Lösung. Erst die Kombination von Effizienz und neuen Technologien kann zu einer echten Defossilierung der Wertschöpfungsketten führen, glauben Sven Schreiber, Geschäftsführer bei Alfa Laval Mid Europe, und Pierre Hultbäck, Energy Division Manager des schwedischen Anlagen- und Apparatebauers. Dabei könnte eine Energieform groß rauskommen, die bisher ein Schattendasein führt: Wärme.

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