Häufig sind bestehende Pumpen zu groß ausgelegt. Bei der Optimierung der Anlage ist es daher wichtig, den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. (Bild: Grundfos)
Effizient und Nachhaltig: Pumpen

Nachhaltigkeitsexperten haben dank effizienter Pumpen den Flow

Pumpen haben es in der Nachhaltigkeitsdebatte nicht leicht: Bestenfalls werden sie übersehen, schlimmstenfalls als Energiefresser gebrandmarkt. Da klingt es erst einmal verwunderlich, dass ausgerechnet der Pumpen-Platzhirsch Grundfos sich der Klima-Initiative SBTi anschließt. Dabei steckt ein enormes Potenzial in den Aggregaten – insbesondere, wenn man über die bloße Pumpe hinaus denkt.

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Bildergalerien

Technische Konzeptstudie für eine Ammoniakanlage auf Basis der Uhde-Ammoniaksynthesetechnologien (Bild: Thyssenkrupp Uhde)
Ammoniaksynthese

Thyssenkrupp Uhde unterstützt Offshore-Produktion von grünem Wasserstoff und Ammoniak

Der Anlagenbauer Thyssenkrupp Uhde soll das Projektkonsortium „Offset“ unter der Leitung des niederländischen Projektentwicklers SwitcH2 mit den Partnern BW Offshore Norway AS (BWO), Marin, TU Delft und Strohm unterstützen. Das Konsortium entwickelt ein schwimmendes Projekt für grünen Wasserstoff und Ammoniak im industriellen Maßstab, das auf dem bewährten Konzept eines schwimmenden Produktions- und Verladeschiffs (FPSO) basiert.

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Schematische Darstellung der beobachteten Oberflächenveränderung auf der bimetallischen Ga-Cu-Oberfläche während der CO2-Hydrierung zu Methanol. (Bild: Si Woo Lee (FHI))
CO2-Hydrierung

Durchbruch in der Methanol-Synthese: Neue Erkenntnisse zur Ga-promotierten Cu-Oberfläche

Forscher am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft stellten sich die Frage: Was passiert mit einer Ga-promotierten Cu-Oberfläche unter den für die Methanol-Synthese erforderlichen Reaktionsbedingungen? Sie entdeckten komplexe strukturelle Veränderungen dieses bimetallischen Katalysators, die die gängige Vorstellung von der katalytisch aktiven Oberflächenstruktur verändern könnten.

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Die Kombination aus digitaler Anlage und Betrieb führt zu autonomen Prozessen. Yokogawas Designteam für grünen Wasserstoff entwickelt agnostische Pläne für autonomen Betrieb durch einen integrierten Ansatz, der Schlüsselelemente wie Infrastruktur, Integration, Cybersecurity
und Anwendungen umfasst. (Bild: Yokogawa)
Von intelligenten Fabriken zu intelligenten Energie-Ökosystemen

Weg frei für ein digitales Energiesystem

Drei Megatrends bestimmen derzeit die Industrie in Europa: Der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft angesichts der existenziellen Bedrohungen durch den Klimawandel, die fortschreitende Digitalisierung und das Überdenken des derzeitigen Wirtschaftsparadigmas. Damit ist die Zeit reif für ein neues, digitales Energiesystem, das intelligent, sicher, interaktiv und Echtzeit-orientiert ist.

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