Auch das neue Präzisionsdosiergerät Feedos S kann mit Evendos ausgerüstet werden. (Gericke)
Dosiergerät

Verteilt dosieren – dosiert verteilen

Das Dosieren von Schüttgütern und die gleichmäßige Verteilung der dosierten Komponente in einen Haupt-Produktstrom sind zwei Prozessschritte, die in den meisten Fälle zwei verschiedene Anlagen ausführen. Mit Evendos ermöglicht Gericke nun die Integration dieser beiden Prozessschritte.

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Der weltweit leistungsstärkste Hochtemperaturelektrolyseur wird in Salzgitter angeliefert. Die PTB und die Salzgitter Flachstahl GmbH arbeiten zusammen, um eine präzise Mengenmesstechnik für den damit produzierten Wasserstoff zu entwickeln. (Salzgitter)
Wasserstoff für das grüne Stahlwerk

Wasserstoff messen, aber wie? H2 wird zur Herausforderung für Gaszähler

Darf's ein bisschen mehr sein? Alle wollen Wasserstoff - aber wie viel Gas fließt denn genau durch die Rohre? Nicht jeder Gaszähler ist für die H2-Messung geeignet oder liefert ausreichend genaue Ergebnisse. Zeit, einmal in der Praxis genauer hinzuschauen: Am Salcos-Projekt erprobt eine Kooperation des Stahlkonzerns und der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) verfügbare Messverfahren auf ihre Eignung für die Wasserstoffwirtschaft. Ohne Anpassungen, so das Zwischenfazit, wird es schwierig...

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Wasserstoff steht für eine klimafreundliche Mobilität der Zukunft. Eingesetzt in Brennstoffzellenfahrzeugen des Öffentlichen Nahverkehrs wie Bussen oder Zügen, aber auch im Schwerlasttransport kann Wasserstoff seine Stärken als emissionsarmer Treibstoff ausspielen. (Rüdiger Nehmzow)
Wasserstoff im Erdgasnetz

Wenn Wasserstoff auf Reisen geht: Schlüsseltechnologie für den Gastransport vorgestellt

Für den Transport von „grünem“ Wasserstoff im Rahmen der Energiewende und Defossilierung wird immer wieder das Erdgas-Netz ins Gespräch gebracht. Zwar lässt sich Wasserstoff leicht in die Rohre einspeisen und mit dem darin enthaltenen Methan mischen, doch wie bekommt man das leichte Gas wieder aus der Pipeline heraus? Um H2-Moleküle abzutrennen, machen ein Chemiekonzern und ein Gasespezialist gemeinsame Sache.

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Bildergalerien

 (Dehn)
Überspannungsschutz

So schützen Sie Rohrleitungen vor Überspannungen

Der Schutz erdverlegter Rohre, Pipelines und Leitungen vor Korrosion ist eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit und des sicheren Betriebs dieser Anlagen. Doch nicht nur Rost, auch Faktoren wie Blitzentladungen, Hochspannungsanlagen oder auch elektrische Bahnen gefährden Rohr im Untergrund. Um diese zu schützen, braucht es Wächter: Abgrenzeinheiten werden beim Erreichen einer Durchlass-Spannung leitend und können so hohe Ströme abführen.

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Schutzrohre

Sicher Messen dank Keramik

Schutz- und Isolierrohre aus Technischer Keramik sind bei Geräten zur Messung und Kontrolle von Temperaturen unabdingbar, wenn Sicherheit und Stabilität gefordert sind. Hersteller wie Ceram Tec aus Plochingen bei Stuttgart nutzen dafür meistens Aluminiumoxid, einen häufig verwendeten keramischen Hochleistungswerkstoff.

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Im Explosionsschlot wird durch die „Rohr in Rohr“-Bauweise die Strömungsrichtung um 180° umgelenkt. Der Schlot wird vor die zu schützende Apparatur gebaut und bewirkt somit, dass eine anlaufende Staubexplosion in einer Rohrleitung durch Ansprechen der Berstscheibe nach oben abgeführt wird. (Bild: Brilex)
Explosionsentkopplung

Bidirektionaler Schutz mit Ex-Schloten

Um die Ausbreitung einer Explosionsdruckwelle und einer Flamme über Verbindungsrohre oder Kanäle in andere Teile einer Apparatur oder Anlagenbereiche zu verhindern, müssen Explosionsentkopplungen installiert werden. Ein optimierter Explosionsschlot erfüllt jetzt nicht nur die neuesten Normen, sondern zeichnet sich auch durch hohe Wirtschaftlichkeit aus.

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