Klaus-Michael Zeyen erklärte auf seinem Vortrag bei Schüttgutforum: "Es gibt kaum ein Schüttgut, dass man nicht pneumatisch fördern kann." (Bild: Geisler)
Schüttgutforum 2012: Schüttgüter im Griff

Praxisnahe Vorträge überzeugen am ersten Tag auf dem Schüttgutforum

Der erste Tag des Schüttgutforums traf den Nerv vieler Anwender – die Förderung von Schüttgütern. Obwohl diese sich in der Praxis häufig als unberechenbar zeigen, wurden viele Lösungen gezeigt, entweder um den Verschleiß zu senken, die Energiekosten zu reduzieren oder schwierige Abfüllungen in den Griff zu bekommen. Dabei entstanden immer wieder vertiefende Diskussionen zwischen Referenten und Zuhörern.

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Verfahrensschema der Abwasser-Recyclinganlage für Baumwollfärbereien im indischen Tirupur. Herzstück sind die rot hervorgehobenen, mit Ionenaustauschern bzw. Membranelementen bestückten Einheiten zur Entfärbung und Enthärtung bzw. zur Abtrennung der gelösten Salze. Soo gelingt es, die Abgabe flüssiger Abfälle in die Umwelt vollständig zu vermeiden. (Lanxess)
Wassermanagement

Umkehrosmose und Ionenaustausch im Verbund sorgen für abwasserfreie Textilfärberei

Textilfasern und -gewebe bleichen und färben, ohne die Umwelt mit Abwasser zu belasten: Das klingt zunächst wie eine Wunschvorstellung. Doch die Vermeidung flüssiger Abfälle ist heute bereits Realität dank Aufbereitungsverfahren, die Umkehrosmose und Ionenaustausch im Verbund einsetzen. Umkehrosmose-Elemente der Marke Lewabrane und Ionenaustauscherharze aus dem Sortiment Lewatit von Lanxess spielen dabei eine wichtige Rolle.

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 (Bild: VCI)
VCI-Prognos-Studie: Chemie 2030

Zukunftsszenarien für die Deutsche Chemieindustrie – Chemie 2030

Der VCI hat auf der Mitgliederversammlung im Essener Welterbe Zeche Zollverein eine neue Studie zur Zukunft der Chemieindustrie vorgestellt. Die Studie "Chemie 2030" wurde im Auftrag des VCI mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos erarbeitet und prognostiziert verschiedene Szenarien für die chemische Industrie Deutschlands. Dabei spielen die Verschiebung wirtschaftlicher Wachstumszentren Richtung China und die Reindustrialisierung der USA durch den Shale Gas-Boom eine wichtige Rolle.

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Die Nationale Forschungsstrategie Bio Ökonomie 2030 der Bundesregierung fokussiert auf ein nachhaltiges Wirtschaften mit biobasierten Rohstoffen. (Biolandhof Kelly)
Biobasierte Wirtschaftskreisläufe

Bayern plant digitale Börse für nachhaltige Rohstoffe

Klimaschutz, Energieeffizienz, Biodiversität, Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und optimale Ressourcenverwertung zählen zu den Megatrends des 21. Jahrhunderts. Einen Beitrag zur Lösung dieser drängenden Fragen will die bayerische Staatsregierung mit der Einführung einer digitalen Rohstoffbörse für nachhaltige Rohstoffe geben. Sie soll zukünftige Wege im nachhaltigen Rohstoffmanagement aufzeigen, biobasierte Wertstoff- und Wirtschaftskreisläufe schaffen sowie Erzeuger und Abnehmer von nachwachsenden Roh- und Reststoffen vernetzen.

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