Prof. Dr. Uli Paetzel, seit 2016 Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband, ist seit Januar 2019 Präsident der DWA. (EGLV/Klaus Baumers)
Exklusiv-Interview mit Prof. Dr. Uli Paetzel (DWA)

Ob Gülle oder Arznei im Wasser – die Menge macht das Gift

Mit einem jährlichen Politikmemorandum artikuliert die DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall) Forderungen zu Themen aus den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Bodenschutz. PROCESS hat einige der Punkte aufgegriffen und den Präsidenten der DWA um Konkretisierungen dazu gebeten – seit Januar 2019 ist das Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband. Fazit der Redaktion: Wir alle müssen „im Kopf umparken“ (dank an das Opel-Marketing für diese schöne Formulierung).

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Innovative Speichermaterialien und -technologien sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.  (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Europäische Initiative Battery 2030+

Führende Institutionen treiben Europas Batterie-Revolution mit Battery 2030+ voran

Die auf zehn Jahre angelegte europäische Forschungsinitiative Battery 2030+ bringt Forscher und Unternehmen aus ganz Europa zusammen, um entscheidende Fortschritte in der Batteriewissenschaft und -technologie zu erreichen. Damit soll die Basis für eine erfolgreiche Energiewende geschaffen werden. Denn um regenerative Energien zu speichern, werden bessere Batterien benötigt.

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Bildergalerien

Ulrich S Schubert (CEEC Jena), Jenas Uni-Präsident Walter Rosenthal, Bernd Ebersold vom Thüringer Wissenschaftsministerium und Architekt Hubert Juranek  (v.l.n.r.) vor dem Modell der Neubauten für das Center for Energy and Environmental Chemistry Jena II an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.  (Jürgen Scheere/FSU)
Batterieforschung

Jena erhält mehr Raum zur Erforschung neuer Energiespeichermaterialien

Das Zentrum für Energie und Umweltchemie Jena (CEEC Jena) der Friedrich-Schiller-Universität erhält mit einem Forschungsneubau rund 4000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche. Im „CEEC Jena II“ werden nicht nur Spezialuntersuchungen an neuartigen Energiespeichermaterialien möglich – im zugehörigen Anwendungszentrum (AWZ CEEC Jena) sollen die Forschungsergebnisse direkt zur Industriereife gebracht werden.

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 (Bild: ©jonnysek - stock.adobe.com; [M]Frank; Quelle: PEMRG/Conversio)
Nachhaltigkeit und Chemisches Recycling

Die K im Jahr der Nachhaltigkeit: Haben sie das auch in grün?

Krisenfest, grün gewaschen oder letztes Aufbäumen? – 2019 sind Kunststoffe auf breiter Front unter Druck: Die Mülldebatte hat den einstigen Wunderstoff zum Buhmann gemacht, wesentliche Kundenbranchen schwächeln und alle wollen auf Plastik verzichten. Alleine die Recycler reiben sich die Hände, scheint es. Welche Impulse können in diesem Umfeld von der Weltmesse der Kunststofftechnik ausgehen?

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