Da die Folie zum Versiegeln der Kapseln schräg zugeführt und mit Versatz gestanzt wird, ist eine optimale Materialausnutzung gegeben. (Bild: Optima)
Recyclebare Verpackungslösungen

Coffee to stay: Kommt jetzt die recyclingfähige Kaffeekapsel?

Sind sie nicht praktisch: Kaffeekapseln und Kapselmaschinen zaubern wohlschmeckenden Espresso und Co. unkompliziert und auf Knopfdruck. Doch in Zeiten der Nachhaltigkeitsdebatte hat der Ruf des Muntermachers aus der Kapsel Risse bekommen: Jede Kapsel wandert nach einmaliger Benutzung in den Müll, wo das Material häufig nur schwer wieder verwertet werden kann. Dabei ginge es auch anders, wie eine aktuelle Kooperation zeigt...

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Bildergalerien

Darstellung des Effekts bei herkömmlichem Ausblasen (links) im Vergleich zu Gea Clean Purge. (Bild: Gea)
Sprühtrockner/Cleaning in Place

Sauber und sicher: Warum Cleaning in Place auch in Sachen Ex-Schutz hilft

Trockner für Nahrungsmittel- und Milcherzeugnisse können durch den Einsatz mehrerer Speisesysteme kontinuierlich arbeiten – also mittels zwei oder mehr Systeme mit Hochdruck-Düsenzerstäubung, obwohl die Speiseleitungen täglich einem drei- bis vierstündigen Cleaning-in-Place-Prozess unterzogen werden müssen, um unerwünschtes Bakterienwachstum und das Risiko von Fehlchargen zu vermeiden.

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Mit Datenbrille und Helmkamera: Industriedienstleiter Bilfinger machte im Corona-Jahr Instandhaltern vor Ort Expertenwissen digital zugänglich. (Bild: Bilfinger)
Digitalisierung in der Instandhaltung

Ausprobiert, nicht ausgerollt: Was bremst die Instandhaltung 4.0?

Zwischen Datenbrillen und Predictive Analytics: Als vor einem Jahrzehnt die vierte industrielle Revolution ausgerufen wurde, herrschte bei Instandhaltern und Betreibern Goldgräberstimmung. Doch nach zahllosen Pilotprojekten und Case-Studies ist die Realität im Feld immer noch das Klemmbrett und nicht der Tablet-PC. Bringt 2020 auch in der Instandhaltung die Digitalisierungswende, oder kommt der Kater 4.0?

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