Korrosion zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an industriellen Anlagen. (Bild: frei lizenziert)
Korrosion

Die unterschätzte Gefahr: Wie Werkstoffprüfungen Korrosion verhindern

Korrosion kommt schleichend, wird oft lange nicht bemerkt und führt so zu gravierenden Schäden an industriellen Anlagen, Behältern oder Leitungen. Deswegen ist es wichtig, Korrosionsrisiken nicht nur frühzeitig zu erkennen, sondern sie auch zu minimieren. Werkstoffprüflabore können hierbei unterstützen – zum Beispiel mit Beständigkeitsversuchen für die Werkstoffauswahl, Korrosionsüberwachung in der Anlage oder Schulungen. Das erlaubt es Unternehmen, ihre Anlagen sicherer und wirtschaftlicher zu betreiben und rechtliche Regularien gesichert einzuhalten.

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Boehringer Ingelheim hat die Kostenschätzung als eigenständige Disziplin innerhalb seiner globalen CapEx-Organisation aufgebaut. So können Investitionsentscheidungen schneller und verlässlicher getroffen werden. (Bild: Boehringer Ingelheim)
CapEx-Kostenschätzung für Pharmaanlagen

Historische Daten als belastbare Grundlage für Investitionen

Pharmazeutische Produktionsanlagen kosten schnell mehrere Millionen Euro. Die Entscheidung über ihren Bau muss jedoch häufig fallen, bevor das endgültige Design feststeht. Klassische Kostenschätzverfahren stoßen hier oft an Grenzen. Ein eigenes CapEx-Framework von Boehringer Ingelheim nutzt historische Projektdaten und KI-gestützte Datenauswertung für verlässlichere Entscheidungen.

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