Zeit ist Geld: Grundfos-Pumpstationen sind bau- und anlagentechnisch ausgereift, ermöglichen ein hohes Maß an Betriebssicherheit – und sparen dem Betreiber Zeit und Kosten. (Bild: Grundfos, Fotolia [M]-Sahlmüller)
Abwasserpumpen

Fertigteilpumpstation sorgt für sichere, kostengünstige Abwasserentsorgung

Zeit ist knapp, das gilt auch für Kommunen oder öffentliche Betriebe. Bauleiter, die mit der Durchführung von Baumaßnahmen beauftragt sind, wissen es zu schätzen, wenn sie für derartige Projekte nur einen Ansprechpartner haben. Schnittpunkte zwischen den einzelnen Gewerken gibt es in diesem Fall nicht mehr, was neben Zeit vor allem auch Kosten spart. Werden zudem noch Fertigteile verbaut, die die Gesamtbauzeit deutlich verkürzen, um so besser!

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Offiziell in Betrieb genommen wurde die Zentralwarte anlässlich des Festakts „100 Jahre Chemiestandort Leuna" am 3. März 2016 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Infra Leuna / E. Schmidt)
Energie- und Wasserversorgung

Neue zentrale Messwarte steuert Infra Leuna-Betriebsanlagen

Bislang wurden am Chemiestandort Leuna die Betriebsanlagen für die Energie- und Wasserversorgung in dezentralen Leitwarten überwacht und gesteuert. Der Standortbetreiber Infra Leuna entschied sich jedoch 2014 im Zuge eines umfangreichen Modernisierungsplans dafür, einen der vorhandenen Leitstände zur Zentralwarte umzurüsten. Die offizielle Inbetriebnahme der neuen zentralen Messwarte erfolgte anlässlich des Festakts „100 Jahre Chemiestandort Leuna“ im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Bernhard Böcker-Riese sorgt für neue Energie aus Altholz. (VDI / Fabian Stürtz)
Biomasse

Wie ein Schweizer 2000 Haushalte mit Energie aus Altholz versorgt

Sonne, Wind oder Wasser – diese drei Energieträger verbinden die Meisten mit erneuerbaren Energien. Doch es gibt noch einen weiteren nachhaltigen Energieträger mit viel ungenutztem Potenzial: Altholz. Also Holz, das bereits für andere Zwecke, wie beispielsweise den Haus- oder Möbelbau, verwendet worden ist. Bernhard Böcker-Riese hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Maximum aus diesem Rohstoff herauszuholen. Das von ihm entwickelte Heizkraftwerk im Schweizer Kanton Nidwalden versorgt über 2000 Haushalte mit sauberer Energie.

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Bildergalerien

Die Wissenschaftler der TU Dresden wollen einen konventioneller Bioreaktor im Pilotmaßstab mit einem Fassungsvermögen von 70 Litern so modifizieren, dass die Wasserstoff-produzierenden Mikroorganismen im Inneren mit Licht kultiviert werden können. (Bild: TU Dresden)
Forschungsprojekt

Nachwuchsforscher entwickeln biogenen Wasserstoff

Aus Bakterien und Algen Wasserstoff entwickeln – mit einem neuartigen Verfahren wollen Nachwuchsforscher der TU Dresden diese Umwandlung ermöglichen. Das Projekt für die biogene Wasserstoffproduktion wird mit 1,7 Millionen Euro über den Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert. Die Wissenschaftler sollen dabei auch Techniken entwickeln, die industriell einsetzbar sind.

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Synthese hochwertiger Biowachse aus Biogas im Labormaßstab. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts des Fraunhofer IKTS mit vier Unternehmen aus Sachsen und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg soll nun die Produktion von Biowachsen an einer Biogasanlage demonstriert und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit bewertet werden. (Fraunhofer IKTS)
Wachse aus Biogas

Alternative Nutzung von Biogasanlagen

Biogas wird bislang verstromt oder in Biomethan umgewandelt und in die entsprechenden Netze eingespeist. Da die Einspeisevergütungen stark von den förderpolitischen Rahmenbedingungen abhängen, könnte die zusätzliche Herstellung von Biowachsen aus Biogas eine förderunabhängige Perspektive für den wirtschaftlichen Betrieb von Biogasanlagen sein. Ein im Januar 2017 gestartetes Kooperationsprojekt zielt darauf ab, die Produktion von Biowachsen an einer Biogasanlage zu demonstrieren.

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