V.l.n.r.: NRW-Landtagsabgeordnete Dr. Patricia Peill, NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, FZJ-Vorstandsvorsitzende Astrid Lambrecht im Gespräch mit Electra-Gründungsdirektor Prof. Rüdiger-A. Eichel (Bild: Forschungszentrum Jülich / Kurt Steinhausen)
Grüne Chemie made in NRW

Kompetenzzentrum Electra: Ein Sprungbrett für nachhaltige Technologien in der Chemie

Der Braunkohleausstieg 2030 ist beschlossen, doch der Strukturwandel im Rheinischen Revier hat gerade erst richtig begonnen. Passend dazu versammelten sich Forschende in Anwesenheit der NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur im noch im Bau befindlichen Kompetenzzentrum für Industrielle Elektrochemie, kurz Electra, um Konzepte zur klimaverträglichen Transformation und nachhaltigen Elektrifizierung der chemischen Industrie zu präsentieren.

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Pumpen können mehr – und Exzenterschneckenpumpen sowieso. Das zeigte Erwin Weber von Netzsch in seinem Vortrag 2022 mit realen Beispielen. (Bild: Oxana Gruber Photography)
Pumpen-Forum 2023

Wie kommt Effizienz in die Pumpe?

Pumpen sind ein wesentlicher Bestandteil in vielen industriellen Anwendungen. Durch den weltweiten Einsatz sind Pumpen auch für 10% des Energieverbrauchs verantwortlich. Möchten wir also unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern und gleichzeitig Instandhaltungskosten reduzieren, müssen wir uns mit dem Design dieser Pumpen auseinandersetzen. Auf dem diesjährigen Pumpen-Forum zeigen namhafte Experten, wie das gelingt.

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Bildergalerien

Zentrale Kriterien für eine kosteneffiziente Power-to-X-Erzeugung sind laut Studie vorteilhafte Wind- und PV-Kombinationen und eine hohe Anlagenauslastung sowie vergleichsweise geringe Kapitalkosten. (Bild: frei lizenziert)
Grüner Wasserstoff

Woher Deutschlands Importe für Wasserstoff und Power-to-X-Produkte kommen könnten

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der Stiftung H2Global untersucht die kosteneffiziente Herstellung und den Transport von grünem Wasserstoff und seinen Folgeprodukten wie Ammoniak, Methanol und synthetischem Kerosin bis 2030. Die Ergebnisse zeigen, welche Länder für die Bereitstellung von Power-to-X-Produkten besonders geeignet sind.

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