Viele Veranstaltungen des neuen Masterstudiengangs Sustainable Materials and Engineering finden direkt in den Forschungslaboren statt, wo neue Materialien und nachhaltige Technologien entstehen – wie im Chemielabor bei Prof. Guido Kickelbick (hier mit Doktorandin Svenja Pohl). (Bild: Oliver Dietze)
Neuer Masterstudiengang Sustainable Materials and Engineering

Im Studium die Materialien und Systeme der Zukunft entwickeln

Kompostierbare Verpackungen, Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen, Fahrzeuge aus recycelbaren Leichtbaustoffen: Wer an solchen Lösungen mitarbeiten möchte, findet im neuen Masterstudiengang „Sustainable Materials and Engineering“ an der Universität des Saarlandes ab dem Wintersemester 2025 die passende Ausbildung. Das Studium vereint Expertise aus den drei Fachrichtungen Chemie, Material- und Ingenieurwissenschaften.

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Laser-OES (auch LIBS genannt) ermöglicht seit wenigen Jahren die direkte Messung unbehandelter Schlacken in einem Bruchteil der Zeit herkömmlicher Verfahren. (Bild: Quantolux)
Prozessanalytik – wenn Zeit zählt

Schnelle OES-Elementanalytik für durchsatzstarke Prozesse

Warten ist für niemanden angenehm – auch nicht für den geduldigsten Schmelzbetriebsleiter im Stahlwerk. Dennoch müssen Verantwortliche heute bis zu 15 Minuten auf die Analyse der chemischen Zusammensetzung ihrer Schlacken warten. Die Stahlherstellung ist heutzutage, wie viele andere Prozesse auch, deutlich volatiler als noch vor 20 Jahren. Durch Recycling und den verstärkten Einsatz von Sekundärrohstoffen entscheidet eine schnelle und verlässliche Schlackeanalyse maßgeblich über Effizienz und Produktqualität.

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