Jumo Nesos: Überfüllsicherung mit Standgrenzschalter für Behälter zur Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten (Bild: Jumo)
Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik

Ein Blick in den Nachhaltigkeits-Werkzeugkasten eines Mess- und Regel-Spezialisten

Ob indische Wasserwerke, wohltemperierte Züge oder niederländische Gewächshäuser: Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik von Jumo leistet in vielen Applikationen einen wichtigen Beitrag, um Energie zu sparen oder Ressourcen zu schonen. Das Portfolio der Fuldaer ist deshalb so etwas wie ein optimaler „Nachhaltigkeits-Werkzeugkasten“ für viele Branchen.

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So visualisiert eine künstliche Intelligenz das „Labor der Zukunft“. (Bild: © Alistair - stock.adobe.com)
6 Schlüsselbereiche fürs Labor der Zukunft

Die Evolution der Labore: Wie sieht F&E in der Zukunft aus?

So wie in der Natur Lebewesen durch die Evolution in ihrer Entwicklung vorangetrieben werden, so kann man auch im Labor von einer Weiterentwicklung, einer Art Evolution sprechen. Nur erfolgt diese nicht zufällig, sondern kann durch die Mitarbeiter gezielt voran- getrieben und gestaltet werden, um dem „Labor der Zukunft“ näher zu kommen. Welche Eigenschaften sollten diese Labore von morgen besitzen? Und was ist heute schon erreicht?

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Anbieter zum Thema

Das Ersatzteil-Management wird sich verändern.“ Dr. Alba Mena-Subiranas, Maintenance & Reliability Solutions, BASF (Bild: BASF)
Additive Fertigung

3D-Druck für die Prozessindustrie: „Form follows Function“

Das neue Corona-Virus beflügelt derzeit das öffentliche Image des 3D-Drucks in ungeahnter Weise: Wer mit dieser Technologie Schutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte anzubieten vermag, dem ist allgemeine Wertschätzung gewiss. Vergleichsweise eher still sammelt die additive Fertigung aber auch in der Prozessindustrie aktuell Bonus-Punkte. Attraktive Entwicklungen (u.a. bei Thaletec, BASF, Evonik) lassen vermuten, dass der 3D-Druck den Ersatzteile-Markt revolutionieren wird

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Prof. Dr. Christopher Kuenneth, Universität Bayreuth. Der Bildschirm zeigt die atomistische Struktur eines Polymers mit Kohlenstoff-Atomen (graue Kugeln) und Wasserstoff-Atomen (weiße Kugeln).  (Bild: UBT/ Chr. Wißler)
Innovation in der Polymerforschung

Neues digitales System ermöglicht blitzschnelle Auswahl von Polymeren

Wissenschaftler von der Universität Bayreuth und vom Georgia Institute of Technology in Atlanta haben ein digitales System entwickelt, das aus rund 100 Millionen theoretisch möglichen Polymeren schnell diejenigen auswählen kann, die für spezifische Anwendungen am besten geeignet sind. Das System verspricht erhebliche wirtschaftliche, technologische und ökologische Vorteile.

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Bildergalerien

Die Welt der Kunststoffverpackungen in Deutschland (Bild: ©Funtap - stock.adobe.com)
Circular Economy in der Verpackungstechnik

Lebensmittel nachhaltig zu verpacken, geht nur gemeinsam

Lebensmittelverpackungen schützen und vermitteln das Markenimage, sind dicht gesiegelt und zugleich leicht zu öffnen, bilden eine Barriere und sind bei Bedarf atmungsaktiv. Dabei sollen sie Lebensmittel schnell und kosteneffizient verpacken. Zudem gewinnt die Forderung nach Nachhaltigkeit zunehmend an Gewicht. Neue Verpackungs­lösungen müssen also sämtliche bisherige Anforderungen erfüllen, ohne Umwelt oder Portemonnaie zu belasten. Dieser Herkulesaufgabe stellt sich Syntegon Technology – und zwar in Zusammenarbeit mit allen an der Lieferkette Beteiligten.

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Nils Ern ist Gruppenleiter Membrantechnologie bei Pharmatec GmbH, a Syntegon Technology Company, Dresden. (Bild: Syntegon)
Kaltmembranverfahren zur WFI-Herstellung

Kaltes WFI - Was Sie bei der Einführung von Membranverfahren beachten müssen

Herausforderungen und Potenzial des Kaltmembranverfahrens für WFI: Was lange in der EU nicht möglich war, ist seit drei Jahren Realität. Denn Wasser für Injektion (WFI) kann jetzt mittels Membranverfahren kalt hergestellt werden. Die Herausforderung: Zwar existieren behördliche Vorgaben für sicheres WFI, jedoch nicht für den Herstellungsprozess. Wird sich das Kaltmembranverfahren also auf Dauer durchsetzen können?

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Die schnell wachsende Lithium-Ionen-Batterieindustrie verlangt nach vielen und nach kostengünstigen Pumpen. (Bild: Seepex)
Pumpen

Neue Pumpe maßgeschneidert für die Batterie-Industrie

Damit in Elektro-Autos, Smartphones oder dem Notebook die Power stets von Dauer ist, braucht es wiederaufladbare Batterien. In aller Welt schießen Giga-Fabriken aus dem Boden, die den Riesenhunger nach solchen Lithium-Ionen-Akkus für die Automobil-, Elektronik- und Halbleiterindustrie stillen helfen. Für den hochkomplexen Herstellungsprozess mit all seinen technologischen Herausforderungen bringt Pumpenhersteller Seepex eine Reihe Spezialpumpen in Stellung, darunter die für die Batterie-Industrie maßgeschneiderte Baureihe BF.

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