Die Circular Economy zu beschreiben, ist eine Mammutaufgabe. Der fokussierte Blick auf einzelne Kreisläufe zeigt, wo die Herausforderungen liegen. (Bild: NicoElNino - stock.adobe.com)
Circular Economy

Wer Circular Economy wirklich umsetzen will, muss das ganz große Rad drehen

Produkte möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Stoffkreisläufe schließen, Abfälle (auch CO2) vermeiden – dass Circular Economy mehr ist als „nur“ Recycling, hat sich längst herumgesprochen. Wie groß die Transformation allerdings sein muss, wird erst allmählich sichtbar. Beim Tutzing-Symposium der Dechema war man sich einig: Wer die Circular Economy wirklich umsetzen will, muss das ganz große Rad drehen.

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Natürliche Enzyme sind durch die Evolution an ihre Stoffwechselfunktion angepasst und müssen folglich für industrielle Anwendungen durch Methoden des Protein-Engineerings optimiert werden (Bild: frei lizenziert)
Enzyme mit Potenzial

Wie die Biokatalyse die Chemie revolutioniert

Fortschritte in der Biokatalyse bieten grüne Lösungen für Branchen von Pharmazie bis Umwelttechnologie. Dank maschinellem Lernen und Datenbanken mit Proteinsequenzen werden inzwischen maßgeschneiderte Biokatalysatoren entwickelt. Eine Publikation in Science verdeutlicht nun den Erfolg der Biokatalyse in unterschiedlichsten Bereichen.

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Pumpen können mehr – und Exzenterschneckenpumpen sowieso. Das zeigte Erwin Weber von Netzsch in seinem Vortrag 2022 mit realen Beispielen. (Bild: Oxana Gruber Photography)
Pumpen-Forum 2023

Wie kommt Effizienz in die Pumpe?

Pumpen sind ein wesentlicher Bestandteil in vielen industriellen Anwendungen. Durch den weltweiten Einsatz sind Pumpen auch für 10% des Energieverbrauchs verantwortlich. Möchten wir also unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern und gleichzeitig Instandhaltungskosten reduzieren, müssen wir uns mit dem Design dieser Pumpen auseinandersetzen. Auf dem diesjährigen Pumpen-Forum zeigen namhafte Experten, wie das gelingt.

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0114368814 (Bild: Intergraph PP&M Deutschland GmbH)
Engineering-Tools & H2-Know-how

Wasserstoff: Vom Entwickeln und Forschen zum Machen kommen

Grüner Wasserstoff zeichnet sich immer mehr als zentrale Energiequelle aus, um die Industrie Deutschlands zu dekarbonisieren, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Mit Hilfe erneuerbarer Energien produziert, könnte er Branchen, die nicht elektrifiziert werden können - wie Stahl oder Zement - dabei unterstützen, ihre Abhängigkeit von Kohle oder Erdgas zu verringern und so ihre Treibhausgasemissionen um mehr als 90% zu reduzieren.

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