Messsysteme von Krohne für CO₂ basieren auf langjähriger Erfahrung mit der Messung von CO₂ in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der chemischen Industrie. (Bild: Krohne Messtechnik)
Messtechnik für die Dekarbonisierung

Grundlagen der CO₂-Messung für Carbon Capture and Storage

Carbon Capture and Storage (CCS) ist eine Schlüsseltechnologie im Kampf gegen den Klimawandel. Durch die Abscheidung und Speicherung von CO2 können Emissionen in energieintensiven Industrien erheblich reduziert werden. Verschiedene Technologien zur CO2-Messung, wie Ultraschall-, Coriolis-, Differenzdruck- und Wirbelfrequenz-Durchflussmessgeräte, haben jeweils ihre eigenen Stärken und Schwächen. Der Beitrag bietet eine Einordnung.

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Eines der zentralen Ergebnisse ist die Karte der „Wasser-Bilanz-Risiko-Gebiete“.
Hohe Punktzahlen bedeuten eine hohe Zahl an Herausforderungen. (Bild: Forschungszentrum Jülich / Frank Herrmann)
Wasser und Abwasser in Deutschland

Wasserverfügbarkeit in einigen Gebieten kritisch

Das Forschungszentrums Jülich und die Ruhr-Universität Bochum haben im Auftrag des Umweltbundesamtes die Grundwasserverfügbarkeit in Deutschland erforscht. Dabei konnten sie Risiko-Gebiete identifizieren, in denen das Grundwasser in Trockenperioden knapp werden könnte. Die Ergebnisse bilden eine Grundlage für politische Entscheidungsträger und landwirtschaftliche Akteure, um in Zukunft notwendige Anpassungsmaßnahmen ziehen zu können.

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Dreidimensionale Strukturen von zwei Zielproteinen, Histon-Deacetylase 6 (blau) und Tyrosine-Proteinkinase JAK2 (rot), zusammen mit jeweils einem selektiven Inhibitor. Der duale Inhibitor in der Mitte ist gegen beide Enzyme aktiv. (Bild: Sanjana Srinivasan & Jürgen Bajorath)
KI in der Wirkstoffforschung

Ein „chemisches ChatGPT“ für Medikamente mit „Doppel-Wumms“

Forschende der Universität Bonn haben ein KI-Verfahren so trainiert, dass sich damit potenzielle Wirkstoffe mit besonderen Eigenschaften vorhersagen lassen. Dazu nutzten sie ein chemisches Sprachmodell – eine Art ChatGPT für Moleküle. Nach einer Trainingsphase konnte die KI die chemischen Strukturformeln von Verbindungen erzeugen, die sich möglicherweise als besonders wirksame Medikamente eignen.

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Bildergalerien

Die vorausschauende Instandhaltung ist auf die passende Sensorik (wie den intelligenten Durchflusssensor AF2) angewiesen. (Bild: Emerson)
Digitalisierung für Druckluft-Anlagen

Kampf dem Druckluft-Energiefresser: Drei-Punkte Digital-Agenda sorgt für Durchblick

Druckluft ist nützlich: Nicht nur, dass sie als Prozessmedium genutzt wird, sie ist in vielen Anlagen auch ein nicht wegzudenkender Energieträger für pneumatische Antriebe. Allerdings sind Druckluftsysteme als notorische Energiefresser bekannt, insbesondere aufgrund von Leckagen. Aber es ginge auch anders, intelligent und vorausschauend. So sorgt die digitale Transformation für mehr Nachhaltigkeit und präventive Instandhaltung von Druckluftanlagen.

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Der Duftstoffhersteller Luzi setzt an seinem Hauptsitz in Dietlikon / Schweiz eine 3- und eine 5-Tonnen-Prozessanlage von Ystral für die Herstellung von Aromalösungen ein. Die Abmessungen der beiden redundant arbeitenden Anlagen betragen inklusive Bühne 8,5 m x 6,9 m x 4,4 m  (Bild: Ystral)
Misch- und Dispergiertechnologien

Einsatz beim Duftstoffhersteller: Wo jeder Tropfen zählt

Die Produkte des Schweizer Duftstoffherstellers Luzi stellen besondere Anforderungen an den Herstellungsprozess: Neben einer sehr hohen Homogenität der Lösungen kommt es vor allem auf eine komplette Restmengenentleerung, eine leichte und ressourcensparende Reinigbarkeit der Anlagen sowie eine effiziente und vollständige Trocknung an. Für das Benetzen, Dispergieren und Mischen nutzt das Unternehmen ausschließlich Technologien eines Mischtechnik-Spezialisten.

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phasen-der-brandentwicklung (Quelle: Rembe)

Brandgase frühzeitig und zentral erkennen

Der Umgang mit Schüttgütern birgt viele Herausforderungen. Zum Beispiel besteht bei einer Reihe dieser Güter trotz sorgfältiger Entstaubung von Maschinen ein hohes Brandrisiko, etwa durch extern eingetragene Glimmnester, in manchen Fällen auch durch Selbstentzündung. Wie kann dieses Risiko eingedämmt werden?

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