Die Enthüllung des weltweit größten Graphit-Plattenwärmeübertragers von Alfa Laval und der SGL Group war gleichzeitig die Markteinführung dieser neuen Generation von effizienten Apparaten zur Wärmeübertragung. (Bild: Ernhofer/PROCESS)
Graphit-Plattenwärmeübertrager

Größter Graphit-Plattenwärmeübertrager der Welt im Markt eingeführt

Zwei Innovationsgaranten vertiefen die Kooperation und präsentieren den weltweit größten Graphit-Plattenwärmeübertrager für korrosive Anwendungen. Alfa Laval und die SGL Group haben nach einer Entwicklungszeit von rund 15 Monaten den größten Bruder ihrer Graphit-Plattenwärmeübertrager-Familie vorgestellt. Er wiegt ca. 3,7 t und eröffnet mit einer Durchsatzrate von 250 m3/h neue Anwendungsfelder.

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Der Wikipedia-Globus aus dem 3D-Drucker (Foto: commons.wikimedia.org/Dmgultekin (CC BY-SA 3.0))
3D-Druck

Ich druck mir die Welt, wie sie mir gefällt

Der Druck in 3D gilt manchen als die Technologie der Zukunft. Enthusiasten meinen, das ganze industrielle Gefüge müsste bald von Grund auf neu gestaltet werden. Eine dritte industrielle Revolution läutet die Technologie vielleicht nicht ein, aber schon heute wird sie in sehr vielen Bereichen von der Medizin bis zur Mode erfolgreich eingesetzt. Dabei ist das Potenzial noch lange nicht erschöpft.

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Ob Zahncremes, Deos oder Peelings – viele Kosmetikprodukte enthalten solche Mikroplastik-Partikel als „sanfte Abrasiva“ also Schleifmittel. (Stephan Glinka / BUND)
Mikroplastik in Hautpflegeprodukten

Cellulose statt Mikroplastik: Biologisch abbaubare Alternative für Kosmetik

Nach wie vor wird in kosmetischen Pflegeprodukten Mikroplastik eingesetzt, obwohl die umweltschädigenden Folgen hinlänglich bekannt sind. Winzige Mikroplastik-Partikel, die in Peelings und anderen Hautpflegeprodukten als „sanfte Abrasiva“ (Schleifmittel) dienen sollen, gelangen über die Abwassersysteme ins Meer und schließlich in unsere Nahrungskette. In einem Forschungsprojekt hat das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern Materialien getestet, die Mikroplastik in Kosmetikprodukten ersetzen können und biologisch abbaubar sind. Im Fokus: Partikel aus Cellulose.

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