2014 war für den Pumpen- und Armaturenhersteller KSB „kein Jahr der knallenden Sektkorken“, wie auf der Bilanzpressekonferenz am 30. März zu hören war. Die Energiewende, politische Unwägbarkeiten und Währungseffekte nagen am Ergebnis. Die Umsatzrendite sank von 5,3 auf 3,3 %. Um gegenzusteuern, hat das Unternehmen ein globales Produktions- und Programmkonzept entwickelt.
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