Schematische Darstellung eines Vakuum-Unterkühlers (Bild: Messer)
Kühltechnologie

Nahezu verlustfreier Stromtransport bei Minus 209 ° C

Neue Technologien helfen beispielsweise das Stromnetz und damit die Stromverteilung in Deutschland zu verbessern und vor allem effektiv zu betreiben. Messer entwickelte eine neue Kühltechnologie, die Supraleitungskabel mit flüssigem Stickstoff anstelle von bisher ­ 196 auf ­ 209 ° C kühlt, um damit einen fast verlustfreien Transport von Strom im Netz zu sichern.

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Schmelzenprobenehmer  (Bild: Fritz Barthel Armaturen)
Probenahmearmatur

Probenehmer für Schmelzen

Bitumen, flüssiger Schwefel, geschmolzenes Phenol oder andere Schmelzen können mit den Probenahmearmaturen von Fritz Barthel Armaturen entnommen werden, deren Sicherheitstechnik das sogenannte Schleusenverfahren mit einer Schutzschranklösung kombiniert.

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Nachhaltig isolieren, aber wie? Die Unterschiede der Auslegungskriterien sind enorm. Aber eines ist sicher: Nur wer investiert kann auch sparen. (Quelle: G+H, Grafik: Process)
Wie moderne Isolierungen die Energieeffizienz steigern

Der Anlage neue Kleider – Gut gedämmt ist halb gespart

Was für Menschen gilt, ist in diesem besonderen Fall auch für Chemieanlagen gültig: Fehlt die richtige Bekleidung steigt der Energieverbrauch, um auf Idealtemperatur zu erwärmen oder abzukühlen. In der energieintensiven chemischen Industrie schlummert ein jährliches Einsparpotenzial von 16124 GWh. Was können Unternehmen tun? PROCESS hat sich bei Herstellern von Dämmungen, bei Verbänden und in der Chemieindustrie umgeschaut.

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Die KSB Aktiengesellschaft wird nurmehr von zwei Vorständen geleitet – von Werner Stegmüller (li.) und Dr. Peter Buthmann. Weltweit ist die Zahl der Mitarbeiter 2014 um 237 auf 16.309 zurückgegangen. (Bild: KSB)
Pumpentechnik

KSB kämpft um seine Margen – und konzentriert sich

2014 war für den Pumpen- und Armaturenhersteller KSB „kein Jahr der knallenden Sektkorken“, wie auf der Bilanzpressekonferenz am 30. März zu hören war. Die Energiewende, politische Unwägbarkeiten und Währungseffekte nagen am Ergebnis. Die Umsatzrendite sank von 5,3 auf 3,3 %. Um gegenzusteuern, hat das Unternehmen ein globales Produktions- und Programmkonzept entwickelt.

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