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Probenahmearmatur

Probenehmer für Schmelzen

| Redakteur: Gabriele Ilg

Bitumen, flüssiger Schwefel, geschmolzenes Phenol oder andere Schmelzen können mit den Probenahmearmaturen von Fritz Barthel Armaturen entnommen werden, deren Sicherheitstechnik das sogenannte Schleusenverfahren mit einer Schutzschranklösung kombiniert.

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Schmelzenprobenehmer
Schmelzenprobenehmer
( Bild: Fritz Barthel Armaturen )

So wird bauartbedingt ein fest definiertes Probenvolumen abgekammert und eine Überfüllung des Probensammelgefäßes verhindert. Der Schutzschrank schafft die räumliche Trennung zwischen dem Abfüllereignis und den für die Probenahme notwendigen Bedienelementen. Diese sind zur Schrankaußenseite gelegt.

Die Probenehmer werden an die örtliche Einbausituation so angepasst, dass Toträume überwunden werden. Bis zu 450 °C heißes Produkt wird repräsentativ entnommen. Der Ventilkörper und die Probenvorkammer bis hin zum Auslauf sind voll beheizt. Im Schutzschrank ist ein Berührungsschutz zum beheizten Bereich in Form einer Edelstahllochblechabdeckung montiert. Eine Isolierung mit Steinwolle ist gegeben. Die Betätigung und die Verriegelung kann mechanisch oder pneumatisch ausgeführt werden.

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