Bilfinger ist auch in der Instandhaltungsbranche erfolgreich – zum Beispiel in den Branchen Chemie und Petrochemie. Konjunkturelle Herausforderungen erhöhen die Nachfrage nach einer Predictive Maintenance. (Bild: Quelle: Bilfinger)
Trendbericht Armaturen

Wie geht es dem Ventil? Diese Technologien sollen die Instandhaltung „smart” machen

Instandhaltung ist heute mehr als eine reaktive Reparatur. Sie ist Teil unternehmerischer Strategie und damit weit davon entfernt, ein Kostentreiber zu sein. Denn die vorausschauende Instandhaltung wird zum Garanten dafür, die Effizienz von Anlagen zu steigern, Ausfallzeiten zu minimieren und die Lebensdauer der Armaturen zu erhöhen. Doch der Weg dahin ist gar nicht so einfach...

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Neben Schwefeldioxid zur Thiosulfatherstellung, regeln Gleitschieberventile bei CWK in einer Vielzahl von Anwendungen auch Dampf, flüssigen Schwefel und andere flüssige und gasförmige Medien. (Bild: Chemiewerk Bad Köstritz GmbH/Schubert & Salzer Control Systems GmbH)
Ventile

Gleitschieberventile überzeugen im Umgang mit giftigen Chemikalien

Schwefeldioxid ist ein hochgiftiges Medium. Der Umgang damit unterliegt deshalb der Störfallverordnung und stellt höchste Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit der verwendeten Armaturen. Im Chemiewerk Bad Köstritz werden zur Regelung von Schwefeldioxid Gleitschieberventile eingesetzt und dadurch außergewöhnliche Ergebnisse in Bezug auf Standzeit und Regelpräzision erzielt.

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Die neue EN 17955 gibt eine klare Leitlinie zur Qualifizierung und Bewertung von Stellantrieben und Armaturen für die funktionale Sicherheit.  (Bild: AUMA)
So hilft die EN 17955 den Betreibern

Funktionale Sicherheit für Armaturen: Das müssen Sie zur EN 17955 wissen

SIL? Das ist doch nur ein Thema für elektronische und elektrische Komponenten – oder? Mit der neuen EN 17955 kommt endlich Bewegung in das Thema funktionale Sicherheit bei Armaturen und Stellantrieben. Die neue einheitliche Bewertung von Stellantrieben und Armaturen für die funktionale Sicherheit schafft Klarheit und nützt – richtig verstanden – auch Systemintegratoren und Endanwendern.

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Bildergalerien

Schauen Sie unter die Oberfläche: Gerade bei so energie- und wartungsintensiven Aggregaten wie Pumpen sind die Investitionskosten nur die Spitze des Eisbergs. (Bild: Natalya - stock.adobe.com, KSB [M])
Lebenszykluskosten von Pumpen & Kompressoren

Rotating Equipment: Der Kosten-Eisberg unter der Betriebsoberfläche

Sparen, koste es was es wolle? Diese Rechnung geht bei Pumpen, Verdichtern und Armaturen nicht immer auf, ist doch die Investition bloß die Spitze des Kosten-Eisbergs: Die Lebenszykluskosten (LCC) von Rotating Equipment sind ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Systems. Was schnell übersehen wird: Der größte Teil dieser Kosten fällt während des Betriebs an, nicht bei der Anschaffung selbst.

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Die Bedeutung der Digitalisierung in der Chemieindustrie wächst kontinuierlich – Armaturen unterstützen sie bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und Effizienz. (Bild: frei lizenziert)
Armaturen, Antriebe und Ventile

Herausforderung und Transformation der Chemieindustrie: Innovative Lösungen durch Armaturen

Die Chemieindustrie steht vor Herausforderungen: Steigende Energie- und Rohstoffpreise, Lieferkettenrisiken, eine zunehmende Regulierung sowie der digitale Wandel setzen Unternehmen und Kundenindustrien unter Druck. Vor diesem Hintergrund müssen Betreiber sich auf ihre Komponenten verlassen können – kann die Armaturen-, Antriebs- und Automationsbranche die geforderten effektiven, nachhaltigen und sicheren Lösungen liefern?

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