Technische Textilien und Textilien für den Möbelbau benötigen besonderen Schutz durch funktionelle Beschichtungen. In diesem Bereich einen funktionellen Ersatz für PFAS zu schaffen ist Ziel des Projekts Zero-F. (Bild: K. Dobberke/ Fraunhofer ISC)
EU-Projekt Zero-F

Gibt es bald Ersatz für PFAS in Verpackungen und Textilien?

Pizzakartons schützen sie gegen das Durchfetten, Outdoor-Bekleidung machen sie wetterfest und im Grundwasser und im menschlichen Körper findet man sie auch schon: Per- und Polyfluoralkylsubstanzen, kurz PFAS. Die Europäische Union will nun eine Reihe kritischer PFAS verbieten und fördert in vier großen Verbundprojekten die Entwicklung von Ersatzmaterialien für PFAS, z. B. im EU-Projekt Zero-F.

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Bildergalerien

Trotz großer und kleiner Elektrolyseprojekte: Deutschland kann (und wird) seinen Wasserstoffhunger alleine nicht stillen können, zeigen Studien. (Bild: Nouryon)
Wasserstoff

Wasserstoff mit Stammbaum? Warum Deutschland seinen Bedarf nicht (selbst) decken kann

Alle wollen Wasserstoff – aber nicht irgendwelchen: Grün soll das Gas der Zukunft sein und möglichst ohne die immense Transportinfrastruktur von Öl- und Gasprodukten auskommen. Ob das etwas wird? Eine neue Umfrage der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) und der Dechema zeigen das Potenzial, aber auch die Schwierigkeiten der Technologie. Eines stünde jedenfalls schon heute fest: Der Bedarf sein gigantisch. Und: Er übersteigt die deutschen Möglichkeiten bei Weitem...

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Zentrale Kriterien für eine kosteneffiziente Power-to-X-Erzeugung sind laut Studie vorteilhafte Wind- und PV-Kombinationen und eine hohe Anlagenauslastung sowie vergleichsweise geringe Kapitalkosten. (Bild: frei lizenziert)
Grüner Wasserstoff

Woher Deutschlands Importe für Wasserstoff und Power-to-X-Produkte kommen könnten

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der Stiftung H2Global untersucht die kosteneffiziente Herstellung und den Transport von grünem Wasserstoff und seinen Folgeprodukten wie Ammoniak, Methanol und synthetischem Kerosin bis 2030. Die Ergebnisse zeigen, welche Länder für die Bereitstellung von Power-to-X-Produkten besonders geeignet sind.

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